Zitiert: Deutsche Digital-Debatten werden zu oberflächlich und unterkomplex geführt

Deutsche Digital-Debatten neigen zum Zerfasern, weil sie aus jeweils weiteren Sub-Debatten bestehen, in denen komplexe Fragen eigentlich gründlich abgewogen werden müssten. Und werden dafür zu oberflächlich und unterkomplex geführt. Was natürlich wiederum vor allem an triggernden Plattformen und Geschäftsinteressen der… Weiterlesen

Zitiert: Frauenfeindliche Medieninhalte tragen dazu bei, den geringeren gesellschaftlichen Status der Frauen aufrecht zu erhalten

Misogyne – also frauenfeindliche – Darstellungen, etwa in sozialen Medien, Videospielen oder im Fernsehen, führen zu einer erhöhten Feindseligkeit gegenüber Frauen. Bei Männern und allgemein jungen Erwachsenen ist dieser Effekt am stärksten, gilt jedoch auch für Frauen. Zu diesen Ergebnissen… Weiterlesen

Zitiert: Milliardeninvestitionen aus Europa fließen in Palantir

Deutsche Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter halten jede Menge Palantir-Aktien. Trotz immer lauterer menschenrechtlicher Bedenken erhöhten sich die großen Investitionen zwischen 2024 und 2025 deutlich. Europaweit sind es mindestens 27 Milliarden US-Dollar, wie eine internationale Recherche zeigt.

Anna Biselli, netzpolitik.org, 01.04.2026 (online)

Zitiert: Einsamkeit hat natürlich eine politische Dimension

Das Einsamkeitsrisiko wird stark von äußeren Rahmenbedingungen beeinflusst, etwa bei Armut oder Krankheit. Die Folgen erreichen die gesamte Gesellschaft, zum Beispiel im Gesundheitssystem. Und es gibt Hinweise darauf, dass chronisch einsame Menschen anfälliger dafür sind, sich zu radikalisieren, Verschwörungserzählungen zu… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche

Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    

Out of Space

Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)