Zitiert: Wie sich die Öffentlich-rechtlichen abschaffen

Denn offenbar brauchen wir keine AfD (wir brauchen sie überhaupt nicht, aber dafür schon gleich gar nicht), um die öffentlich-rechtlichen Medien abzuschaffen. Inhaltlich sind die Anstalten längst schon auf dem Weg, das selbst zu erledigen. Dabei sollte es eigentlich in einer freien…

Zitiert: ARD, ZDF und Deutschlandradio vernachlässigen ihren Wesenskern

Wenn man weiß, dass auch in den quotenunabhängig finanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern sehr großer Erfolgsdruck auf neuen Ideen und Sendungen liegt. Die Medienforschung bescheinigt gerne, es müsse dringend mehr für diejenigen getan werden, die noch wenig Berührung mit dem Programm haben. Die zum Beispiel schnelle Unterhaltung oder Eskapismus wünschen. Die Öffentlich-Rechtlichen waren schon immer auch für diese Bedürfnisse da, doch der Wesenskern der Sender ist ein anderer. Nämlich hochwertige Information anzubieten, Unterhaltung und Kultur, wie sie sich sonst kaum finanzieren ließe.

Aurelie von Blazekovic, sueddeutsche.de, 25.09.2026 (online)

 

Zitiert: Wolfram Weimer sieht Akzeptanz als zentrale Frage

Mehr Information, weniger Krimis wünscht sich Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Er dringt auf weitere Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn er hält die Strukturen in Teilen für „überholt und verkrustet“. Corinna Buschow und Karsten Frerichs sprachen mit Weimer über Krimis…

Zitiert: Warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerade an seiner Kernaufgabe scheitert

Eine Institution, deren Kernauftrag es ist, gesellschaftliche Konflikte darzustellen, auszuhalten und zu moderieren, wird immer häufiger selbst zum Konflikt. […] Der Befund eines Kommentators trifft den Kern: Will der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht ins Abseits geraten, muss er lernen, zwischen berechtigter Kritik und…

Zitiert: Ohne Beitragserhöhung würde jede Inflation zu einer weiteren Verkleinerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks führen

Die nächste Anmeldung für die Jahre 2029 bis 2033 basiert auf Effekten, die durch die Umsetzung des Reformstaatsvertrags zu erwarten sind. Die KEF rechnet selbst mit Einsparungen für diesen Zeitraum durch das Federführungsprinzip, die Schaffung zentraler Einheiten, Zusammenlegung zentraler Shared Services und…