Zitiert: Beim KI-Einsatz macht Menschlichkeit den Unterschied

Gerade in einer digitalen Medienwelt mit immer mehr KI-generiertem Content spielt es zunehmend eine Rolle, dass Redaktionen mit menschlichem Gesicht und Stimme den Unterschied zur sonstigen Flut an Inhalten ausmachen. Für die Redaktionen geht es aber auch um die Sicherung ihrer eigenen Zukunft. Wenn es ihnen gelingt, eine belastbare Beziehung zum Publikum aufzubauen und zu halten, binden sie damit ihre Nutzer:innen an sich und sichern Reichweite und Monetarisierung.

Newsletter Medieninsider, 20.10.2026 (online)

Zitiert: Vom themenspezifischen Medienmisstrauen zum allgemeinen Medienmisstrauen

Wenn man all diese Erkenntnisse aus der Forschung sowie die fortlaufende Medienkritik und das verheerend geringe Medienvertrauen in die deutschsprachige Berichterstattung versteht und kombiniert, dann müsste man als verantwortungsvolle Führungskraft, als Chefredakteur oder Intendantin alles stehen und liegen lassen und sofort tätig…

Zitiert: Der Vertrauensverlust gegenüber Medien ist längst selbst zu einem politischen Faktor geworden

Die übliche Frontstellung greift zu kurz: hier der angebliche „Mainstream“, dort die misstrauisch beäugten „alternativen Medien“. Entscheidend ist das journalistische Verfahren: Werden Nachricht und Meinung getrennt? Werden Gegenpositionen fair abgebildet? Und traut eine Redaktion ihren Lesern zu, selbst zu urteilen? […] Institutionen…

Zitiert: Wie Medien dem Vertrauensverlust begegnen können

Journalisten besitzen zwei Möglichkeiten, auf den Vertrauensverlust ihres Publikums zu reagieren. Sie können das Misstrauen zum Defekt des Publikums erklären. Sie könnten sich aber auch fragen – und das ist selbst in der Politik lange überfällig –, ob es womöglich auch etwas…