Die Chefs der Staatskanzleien wurden von promedia (02/2015) gefragt, welches Ihrer Meinung nach die wichtigsten medienpolitischen Themen im Jahr 2015 sind.
Für Dr. Fritz Jaeckel, Chef der Staatskanzlei und Staatsminister Sachsens, wird 2015 „das Jahr der Staatsverträge. Besonders wichtig ist mir, dass wir bei der Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags endlich vorankommen. Für den ZDF-Staatsvertrag haben wir einen guten Kompromiss gefunden, den wir zügig umsetzen müssen. Aus sächsischer Sicht betrachten wir in dem Zusammenhang natürlich auch den MDR-Staatsvertrag. Sehr interessant wird zudem die Evaluierung des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags, die hoffentlich zeigen wird, dass sich die Systemumstellung bewährt hat.“ Weiterlesen
Thüringer Allgemeine (07.01.2015): „Es wird vorerst keinen weiteren „Tatort“ aus Erfurt geben. Die Gerüchte um das Aus verbreiten sich rasant in den Sozialen Netzwerken.“
Mitteldeutsche Zeitung (07.01.2015): „Die Initiative ist dabei von den Schauspielern ausgegangen.“
MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt erklärte laut Matthias Dell erst kürzlich in einem Interview auf die Frage, warum das jüngste „Tatort“-Team aller Zeiten in so bräsiger Umgebung auftritt: „Das ist ein Kritikpunkt, den ich nicht nur von außen wahrgenommen habe, das hat auch uns redaktionell beschäftigt. Noch weit bevor der [erste] Film an die Öffentlichkeit kam.“ Weiterlesen
Das Jahr 2014 hat der MDR unter das Motto „25 Jahre Freiheit“ gestellt. Das Jahr 2015 läuft dann unter „25 Jahre Deutsche Einheit“. Und das Jahr 2016? Wie wäre es im Sinne der Aufklärung mit „25 Jahre Blühende Landschaften“?
So ARD-Programmdirektor Volker Herres von der Thüringer Landeszeitung zum neuen Weimar-Tatort zitiert. Und MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi sagte: „Ich finde es klasse, dass das neue Jahr mit Mord und Totschlag beginnt.“
AG Kurzfilm: Am 21. Dezember wird deutschlandweit der dritte KURZFILMTAG gefeiert. Erstmalig finden in allen Bundesländern Veranstaltungen statt. Am kürzesten Tag des Jahres verwandeln sich ungewöhnliche Orte wie Treppenhäuser, Clubs, Kneipen, Wohnzimmer, ja sogar eine Eishockey-Arena in Kinosäle. Auch… Weiterlesen