Was die ARD im Zuge des Reformstaatsvertrags an linearem Fernsehen aufgeben will, weil aufgeben muss, ist kein Verlustprogramm. Es wird zum Ende 2026 Ballast abgeworfen, und was eingespart wird, kann in das weiterbestehende Portfolio investiert werden, denn der Rundfunkbeitrag beläuft… Weiterlesen
Bei der Umsetzung der KI-Verordnung der EU ist es deshalb wichtig, die Besonderheiten unserer föderalen und vor allem staatsfernen Medienordnung im Durchführungsgesetz zu berücksichtigen. Dafür habe ich mich intensiv – auch im Sinne der Länder – eingesetzt und begrüße sehr,… Weiterlesen
Die Kritik von uns Personalräten war schon vor einem Jahr, dass ein Teil der Reformen zu kurz greift und ein anderer den ÖRR beschädigen könnte. […]
Das ist für die freien Mitarbeiter der Sender besonders schlimm, denn die leben von… Weiterlesen
Die Ministerpräsidentenkonferenz hat am vergangenen Donnerstag einen Beschluss gefasst, der für die Durchsetzung der Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ebenso wichtig werden kann, wie die Berechnung des Rundfunkbeitrages. Für die qualitative Bewertung des Auftrages hat die Rundfunkkommission die Einrichtung eines Medienrates… Weiterlesen
Aus Sicht der GEMA droht die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Risiko für die Musikkultur zu werden. Durch den Wegfall von Kultur- und Spartensendern würde die Sichtbarkeit und Förderung von Nischenmusik, kleineren Musikgenres und unabhängigen Musikschaffenden geschwächt. Auch die wirtschaftliche… Weiterlesen