„Kinder sind geborene Dauerfernseher. Sobald sie eine Sendung gefunden haben, die sie mögen, können sie nicht genug von ihr bekommen. Kinder sind in den Augen der Fernsehmacher auch bessere Zuschauer als Erwachsene, denn sie wollen nicht nur immer mehr von ihren Lieblingsprogrammen sehen, sondern hängen auch gebannt an Wiederholungen. Deshalb gehören Kindersendungen zu den begehrtesten Programmbestandteilen aller Fernsehanbieter“, heißt es in der Funkkorrespondenz (49/2013). Weiterlesen
Richard Gutjahr: „SmartTVs sind eine Totgeburt, ein typischer Fall von D.O.A. – Dead On Arrival. Kaum einer nutzt die vielen unnötigen Features, weil diese – fest verbaut in einem nicht transportierbaren Kasten – in etwa soviel Sinn machen, wie ein Auto ohne Räder. Zusatzinfos ausgerechnet auf dem Schirm, auf dem man gerade ein Programm schauen möchte – wozu? Kein Mensch will E-Mails, Facebook-Nachrichten oder Tweets in 3-Meter-Entfernung auf einem Fernsehbildschirm lesen. Selbst der Zugriff auf die Mediatheken über die TV-Fernbedienung: zu langsam, zu umständlich, zu nervtötend.
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Das Eingabegerät, das die Fernbedienung ablösen wird, ist das Smartphone, respektive das Tablet …. Weiterlesen
In der 2. Folge der Serie „The Newsroom“ definiert Executive Producerin MacKenzie Morgan McHale, nach welchen Kriterien in der Zukunft Nachrichten ausgewählt werden:
1. Ist die Information nützlich in Sachen Meinungsbildung?
2. Ist dies die bestmögliche Argumentationsform?
3. Ist… Weiterlesen
Angesichts der systematischen Massenüberwachung durch die Geheimdienste und der Datensammelwut der Großkonzerne sitze der Bürger da und pflege seine Resignation. Die Haltung sei ebenso falsch wie fatal.
Content Marketing stellt die Medienpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Hier ist eine saubere Trennung zwischen Information und Werbung gar nicht mehr möglich, so Hans-Peter Siebenhaar im Handelsblatt, da die Marke die eigentliche Botschaft ist.
Deshalb brauche sich auch der Red-Bull-… Weiterlesen