Es ist ein erschütternder Moment, der stellvertretend für viele familiäre Schicksale gesehen werden kann. Die Töchter klammern sich am T-Shirt des Vaters fest, der kurz vor seiner Inhaftierung steht: In den vergangenen Monaten wurden in den USA massenhaft Migrantinnen und Migranten abgeschoben oder inhaftiert.
Luis, ein ecuadorianischer Migrant wurde am 26. August 2025 nach einer Anhörung vor dem US-Einwanderungsgericht in New York City von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) festgenommen. Er war nach Angaben der Familie freiwillig zu einer Anhörung erschienen und hatte sich laut seiner Familie nie etwas zuschulden kommen lassen.
derstandard.at, 23.04.2026 (online)

