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Zitiert: Berichten, wer „Raubbau am Planeten betreiben darf“

Die einen kümmern sich um beheizte Pools im Vorgarten, die anderen sorgen sich, wie sie trotz der Preiserhöhungen durch den Winter kommen. Diskrepanzen wie diese werden kaum mehr breit diskutiert, was zeigt, wie sehr sich öffentliche Diskurse entpolitisiert haben, von einer europäischen…

Zitiert: Laien an der Spitze der Medien?

Kann das gutgehen? Ja, durchaus: Beim gerichtlichen Schöffensystem geht das ja auch. Und zum Parlamentarier wird man auch nicht erst nach abgeschossener einschlägiger Ausbildung

Harald Neuber, Telepolis, 8.9.2022 (online)

Zitiert: Vorschläge von ver.di für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Breite Kritik ist angesichts der bekannt gewordenen Fehltritte durchaus berechtigt. In einer Zeit jedoch, in der die Öffentlich-Rechtlichen wegen der populistischen Instrumentalisierung der Beitragserhöhung, der anstehenden Auftragsreform sowie dem Kahlschlag an den Rundfunkstrukturen in unseren Nachbarländern bereits enorm unter Druck stehen, müssen…

Zitiert: Die Klimakrise eskaliert und der Journalismus kommt nicht hinterher

Die Lücke zwischen Berichterstattung und Klimakrise schließt sich nicht. Die Klimakrise eskaliert zusehends und wir kommen nicht hinterher. Zwei weitere Jahre sind vergangen, in denen weder Medien noch Politik in den Klima-Krisenmodus geschaltet haben. Die Klimakrise wird noch immer wie ein Thema…

Zitiert: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk – eine Reparatur ist notwendig

Zum Beispiel, wenn die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU jetzt eine bessere Aufsicht, mehr Compliance, häufigere Prüfungen durch Landesrechnungshöfe fordern, plus Begrenzung der Intendantengehälter. Alle diese Maßnahmen, abgesehen von der Gehaltsbegrenzung, sind mit Verlaub, uralt. Es sind Worte, die alles oder nichts bedeuten können – und genau das weiß man dank der Skandale im Moment wirklich genau.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 7.9.2022 (online)