Neueste Beiträge

Zitiert: „Eine Fantasie über einen Mann, der mein Bruder war“

Vor allem, was die Darstellung meines Vaters angeht, ja. Da dachte ich, hoffentlich machen sie ihn nicht zu der üblichen Karikatur des DDR-Bonzen. Denn er war ja zerrissen und ambivalent. Er hat seinen Sohn geliebt, hatte eine Sehnsucht, zurückgeliebt zu werden, ihn…

Zitiert: Neues in der Berliner Film- und Medienpolitik

Die Koalition ist in ihrer Kultur- und Medienpolitik den Grundsätzen von Freiheit, sozialer Gerechtigkeit, fairer Vergütung, Equal Pay, ökologischer Nachhaltigkeit, Gleichstellung, Diversität und Inklusion verpflichtet. Dazu gehören gute Arbeitsbedingungen und eine soziale Absicherung der Kulturschaffenden ebenso wie die Sicherung nichtkommerzieller Freiräume für…

Zitiert: Nur noch fünf Fernsehsender?

Rundfunkpolitik ist eine zähe Angelegenheit. Meistens interessieren sich nur Fachpolitiker für sie, und Fachpolitiker sind oft Juristen. Die neigen zur Spitzfindigkeit, und so dauert es manchmal Jahrzehnte, bis sie ein Schrittchen vorankommen. Verzögert wird die Rundfunkpolitik aber vor allem dadurch, dass jede…

Zitiert: Koalition will Wissenschaftsjournalismus fördern

Wissenschaft ist kein abgeschlossenes System, sondern lebt vom Austausch und der Kommunikation mit der Gesellschaft. Wir wollen Wissenschaftskommunikation systematisch auf allen wissenschaftlichen Karrierestufen und bei der Bewilligung von Fördermitteln verankern. Wir setzen uns für die Förderung des Wissenschaftsjournalismus durch eine unabhängige Stiftung,…

Zitiert: Tatort – Erfolg reduziert Mitspracheambitionen der Sender

Beim NDR war es ganz schlimm. Ich muss nicht in fünf Meetings mit vier Leuten ständig meine Fälle besprechen. Das hat sich geändert. Nach zwei bei Kritik und Publikum erfolgreichen Kinofilmen und einem Tatort wissen die Leute, was sie an mir haben. Ich sehe mich da nicht in irgendwelchen Kämpfen, im Gegenteil, ich bin erstaunt, wie einfach alles plötzlich geht beim MDR.

Clemens Meyer, Kreuzer 05/2021, (nicht online)