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Zitiert: Pentagon hatte schon 2009 über 27.000 Leute für PR

Das US-Militär hat seine Propagandaabteilung gewaltig ausgebaut. Nichts wird unversucht gelassen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Laut AP-Recherchen verfügt das Pentagon über 27’000 Personen, die ausschliesslich für die Öffentlichkeitsarbeit (PR, Werbung, Rekrutierung) zuständig sind. Zum Vergleich: Das gesamte US-Aussenministerium mit Hillary…

Zitiert: „Tina mobil“ als Zeichen einer Tendenzwende im ERSTEN

So schleicht sich in die Freude über die Serie „Tina mobil“ der Verdacht ein, dass ihre Platzierung am Mittwochabend eine Tendenzwende in der ARD andeutet: Weg vom ambitionierten Einzelstück hin zur Serialisierung, lieber zweimal hintereinander 45 Minuten als einmal durchgehende 90 Minuten. Ein Verdacht, der angesichts all dessen, was die neue ARD-Programmdirektorin Christine Strobl von sich gibt, eher zu- als abnimmt. Strobl bevorzugt das kürzere Format, weil es für die Auswertung in der Mediathek mehr Klicks verspricht. Und was zählt heutzutage für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr als immer mehr Klicks?

Dietrich Leder, medienkorrespondenz.de, 08.10.2021 (online)

Zitiert: Die große Entscheidung des Verfassungsgerichts zur neuen Medienlandschaft steht noch aus

Es ist ja auch eine gewisse Bestätigung, wenn man sieht, dass die Nachfolger an der eigenen Linie festhalten. So ist es mir etwa mit der Rundfunkgebühren Entscheidung 1994 gegangen. Die folgenden Urteile sind ihr gefolgt. Das gilt auch für die jüngste Entscheidung…

Zitiert: Diskrepanz zwischen Mediathek und linearem Programm im ERSTEN

Diese Diskrepanz zwischen Mediathek und linearem Programm – eine Top-Position auf der Online-„Stage“ und keine Chance in der linearen Primetime – ist längst gelebte Realität bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Und so sehr ich es begrüße, dass durch diese Herangehensweise Inhalte entstehen können,…