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Progressiver Jugendmedienschutz: Was besser wäre, als Pornoseiten zu sperren

Drei der beliebtesten Porno-Portale in Deutschland stehen kurz vor einer Netzsperre. Wer in Zukunft noch Pornos im Internet gucken will, muss sich wohl erst mit dem Ausweis registrieren. Doch Medienpädagoginnen zweifeln am Sinn solcher staatlicher Kontrollen und schlagen Alternativen vor. …. Technisch…

Zitiert: Newsletter galten lange Zeit als überholt

Doch das hat sich geändert. Aus den USA kommt der Trend, dass auch einzelne Journalistinnen und Journalisten ihre Inhalte im Abo direkt an ihre zahlende Leserschaft ausschließlich mailen. Sie stehen weder im Netz noch in gedruckten Medien. Wer Insider-Infos für zahlungsbereite Kundschaft…

Zitiert: Wie ARD und ZDF nun Sky dienen

Die Entertainmentoffensive umfasst zudem neue Filmdeals, neue Sendermarken und noch mehr deutsche und internationale Sky Originals. Und last but not least werden wir auch in Zukunft das beste Sportangebot in Deutschland und Österreich bieten. Das alles erhalten unsere Kunden ganz einfach und gebündelt auf unserer Plattform Sky Q, über die Kunden direkten Zugriff auf alle Sky-Inhalte sowie Partnerinhalte wie von Netflix, ARD und ZDF, Youtube, Dazn und ab 2021 Disney Plus erhalten. Für alle, die einfach online streamen möchten, ist das monatlich kündbare Sky Ticket das richtige.

Sky-Deutschland-Chef Devesh Raj, sueddeutsche.de, 19.10.2020 (online)

Zitiert: Was Twitter sein kann

Twitter kann die Hölle sein. Scharf, zynisch, platt. Aber Twitter kann auch eine Bühne für interessantes Denken sein, klug, nuanciert, auf den Punkt. Es ist nicht immer einfach zu unterscheiden, wo die Denkarena endet und die Hölle anfängt.

Anne Fromm, taz.de, 17.10.2020 (online)

Zitiert: Vorwärts in die Vergangenheit

Die großen Techvisionen stagnieren. Geht wenigstens das digitale Entertainment neue Wege? Netflix, Spotify und Co. waren mal angetreten, alles zu ändern – orientieren sich nun aber eher am Gestrigen. …. Das ehemals neuartige und distinguierte Binge-Watching verwässert zurück zum getakteten Allerlei – und damit zum linearen Fernsehen. …. Auch der Audio-Gigant Spotify wirbt dieser Tage für ein angeblich revolutionäres Konzept: „Eine neue Audio-Erfahrung, die Ihnen Gespräche und Musik in einer nahtlosen Sendung liefert“, heißt es aus der Firmen-PR. Künftig müsse sich der Nutzer also nicht mehr zwischen Podcast und Musik entscheiden.

Quentin Lichtblau, sueddeutsche.de, 18.10.2020 (online)