Neueste Beiträge

Zitiert: Netflix bietet den „touristischen Blick“

Die ganze Welt werde bei Netflix „zu einem Eintopf“, sagt etwa Medienwissenschaftler Gerd Hallenberger. …. Die Erfolgsgeschichte klingt märchenhaft, lässt sich jedoch erklären. … Im Unterschied zu einem TV-Sender kann sich Netflix außerdem ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrieren, zumal der…

Hör-Tipp: Kontextlose Darstellungen führen zu Tatsachenfetischismus

Wie wirksam sind die Impfungen, wie verbreitet sich das Virus? Fragen, an denen die Wissenschaft mit Hochdruck arbeitet. Doch Wissenschaft braucht Zeit. Medien berichten aktuell und haben den Anspruch, auch die Gegenseite abzubilden. Wie passt das zusammen? Was die Wissenschaft in Bezug…

Hör-Tipp: Hundepfeifen in der Politik

Wenn es um politische Rhetorik und Propaganda geht, taucht seit einigen Jahren der Begriff der Hundepfeife, im Englischen Dog Whistle genannt, immer wieder auf. Was damit gemeint ist, erklärt der Medienwissenschaftler Stephan Packard.

Deutschlandfunk Nova, 11.04.2021 (online)

Zitiert: Ein Radioprogramm zu gestalten ist eine Kunst für sich

Ich konfrontiere den Hörer und die Hörerin mit einem Gesamtfluss von Sendungen – mit interessanten Ideen, guten Übergängen, überraschenden Angeboten und bringe ihm oder ihr damit andere Welten nahe. Wir hören öfter von Hörerinnen und Hörern, die uns schreiben, so etwas wie: „Ich wollte eigentlich schon abschalten, aber dann hattet Ihr eine so wunderbare Sendung, dass ich drangeblieben bin.“ Das zeigt den qualitativen Unterschied zum reinen Nachfrageprogramm etwa in Audiotheken.

Stefan Raue, rnd.de, 13.12.2020 (online)

Zitiert: Was in der ARD mal möglich war

Klaus Wildenhahn, der Gründer und überzeugende Verfechter des rein improvisierenden „Direct Cinema“ in Deutschland, war bis Anfang der 1990er Jahre selbst Redakteur beim NDR und musste deshalb für die Idee zu seinem nächsten Film niemanden überzeugen. Seine Methode des dokumentarischen Arbeitens: interessante…