Neueste Beiträge

Zitiert: Warum das Aus des Deutschen Fernsehballetts schade ist

Der Kulturrat hatte das Ballett schon 2014 auf die Rote Liste der bedrohten Kultureinrichtungen gesetzt. …. Es geht ein Stück Vielfalt verloren, denn das Besondere, das Kultur und vor allem Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausmacht, ist ja, dass wir von ganz vielen…

Zitiert: Meinungsfreiheit verlangt journalistisches Gehör

Meinungsfreiheit, die bekanntlich keine Erlaubnis für Gedanken, sondern für Meinungsäußerungen darstellt (Art. 5 GG), läuft ins Leere, wenn bestimmte Meinungen oder Menschen vom Diskurs ausgeschlossen werden. Jeder einzelne darf jedem sagen: Lass mich mit deinem Geschwätz in Ruhe, ich habe schon eine…

Zitiert: Beim Jubel fehlt der Stromverbrauch von Streaming

Statt Netflix hochzujubeln, sollte Medienjournalismus auch mal auf den Stromverbrauch von Streaming hinweisen. … Vor allem Netflix besprechen deutsche Medienressorts gedruckt und online ja gerne „äußerst positiv“. Eine der großen überregionalen Nichtboulevardzeitungen durchzublättern, ohne auf mehrere Hinweise zu „packenden“ Netflix-Serien zu stoßen,…

Dokumentiert: Wie die Medienpolitik die Rundfunkgebühr bis 1999 in die Höhe getrieben hatte

In ihrem 12. Bericht wie die KEF im Jahre 1999 darauf hin, dass die Rundfunkgebühr nicht nur aufgrund von Preissteigerungen gestiegen ist. Es gebe auch Beschlüsse der Politik, die Programmausweitungen beschlossen habe. Die KEF verwies damals auf: ARTE Kinderkanal Phoenix SWR-Regionalprogramme Bildungskanal…

Zitiert: Eine Stunde Fernsehen verursacht im Schnitt einen Ausstoß von 13 Tonnen CO2

Laut der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) verursacht eine Stunde Fernsehen im Schnitt einen Ausstoß von 13 Tonnen CO2 – und bei manch einem Blockbusters wird es deutlich mehr: Beim Katastrophenfilm „The Day After Tomorrow“, der passenderweise die Folgen der Erderwärmung zum Inhalt hat, waren es 10.000 Tonnen CO2, die bei der Produktion ausgestoßen wurden.

Denn klimaneutral ist beim Dreh eines Films fast nichts: Schauspieler und Crew müssen oft über weite Strecken zum Drehort anreisen, der Strom kommt bei Außendrehs häufig vom Dieselgenerator, am Set entstehen Tag für Tag Unmengen an Müll.

Fabian Schmidt, bento.de, 24.01.2020 (online)

Goethe-Institut (online)