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Dokumentiert: Europäische Kinderfilme locken im Schnitt fünfmal so viele Kinobesucher an wie Filme für Erwachsene

Dies legt eine Studie der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle dar. „Demnach bringt es jeder Kinderspielfilm, der zwischen 2004 und 2013 in Europa produziert und ins Kino gebracht wurde, im Durchschnitt auf 142.000 verkaufte Tickets. Filme für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren zogen…

Dokumentiert: Mehrheit der Zuschauer mit ARD und ZDF unzufrieden

„Noch vor wenigen Tagen vermeldeten die öffentlich-rechtlichen Sender gute Einschaltquoten für den Monat Juni. Die Zahl der Zuschauer, die die Programme von ARD und ZDF sehen, und die Zahl derer, die damit zufrieden sind, unterscheiden sich allerdings offenbar deutlich. … Demnach sind…

ARD: Die Spanne zwischen Darstellung und Wirklichkeit

Das Handelsblatt hat dem ARD-Vorsitzenden und NDR-Intendanten Lutz Marmor einen Gastkommentar zugestanden.Dieser wurde am 7. Juli veröffentlicht. Darin führt er unter anderem aus:

 

„Zu unserem Auftrag gehören aber auch Unterhaltung und Sport. Wenn mehr als 25 Millionen Menschen vorm Fernseher sitzen und in diesen Tagen abends das Erste oder das ZDF einschalten, stimmen sie mit der Fernbedienung ab: für frei empfangbaren Fußball. Wir wissen: Einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wie es ihn in Deutschland gibt, muss man sich leisten wollen. Und wir müssen Tag für Tag beweisen, dass es sich lohnt.“

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Animationsfilme für Kinder zirkulieren international besser als Live-Action Filme

„Insgesamt haben Zeichentrickfilme für Kinder die Hälfte ihrer Besucher auf nicht-nationalen Märkten erzielt, bei den Live-Action Kinderfilmen waren es nur 29 %. Aus diesen Zahlen wird klar, dass europäische Animationsfilme für Kinder sich sehr international vergleichsweise gut vermarkten lassen, während Live-Action Filme in erster Linie von der Kinoauswertung am heimischen Markt abhängen und sich im Ausland weniger gut verkaufen.“

 

Dies legt eine Studie der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle dar.

 

Presseerklärung zur Studie

Liste der indizierten Websites der Bundesprüfstelle beinhaltet verschwundene Domains und unbedenkliche Seiten

„Die geheime Liste an in Deutschland indizierten Webseiten sperrt viel mehr, als ihr Auftrag. Das ist jetzt überprüfbar, da eine anonyme Hackerin die Liste an über 3.000 URLs reverse-engineered und veröffentlicht hat. Fast die Hälfte aller der als jugendgefährdend eingestuften Webseiten existiert gar nicht mehr.“

 

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