Neueste Beiträge

„Radio- und Hörspieldiskurse sind UKW-Diskurse“

 

„100 Jahre nach den ersten Feldfunk-Versuchen und 90 Jahre nach dem ersten Hörspiel im Äther beschäftigt sich das Festival Radio Zukunft im Zeitalter der flächendeckenden Breitband-Verkabelung mit der Zukunft des akustischen Erzählens.“ So wurde das „Radio Zukunft. Festival für Audiokunst“ angekündigt, das im März in Berlin stattfand. (Viele Beiträge zum Nachhören hier) Auf den Beitrag von Uwe Kammann zu den Hörspielproduktionen der ARD und dem Problem, die einzelnen Anstalten zu vergleichen, war ich schon hier eingegangen.

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Bundesnetzagentur hat 2011 über 34 Millionen Anfragen zu Nutzerdaten gestellt

David Drummond, der Rechtsvorstand von Google, hat in einem F.A.Z.-Gastbeitrag darauf hingewiesen, dass Google Nutzerdaten nur auf Anfrage und nach rechtlicher Prüfung an staatliche Behörden übermittelt. „Keine Regierung hat die Möglichkeit, auf Daten direkt von unseren Servern oder aus unseren Netzwerken zuzugreifen.“

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ARD und ZDF von Belgacom- Kabeknetz verbannt

 

In Belgien sind ARD und ZDF dem Kabelnetz von Belgacom verbannt worden. Man konnte sich nicht einigen, wieviel Belgacom für die Einzahlung der Programme zahlen soll. Es geht um 500.000 Euro, die ARD und ZDF mehr haben wollen. Die Verdopplung der Gebühr auf 1 Million Euro wird damit begründet, da sich die Abonnentenzahlen von Belgacom auf 1,4 Millionen Kunden verdreifacht hätte. Da ARD und ZDF entsprechend steigender Nutzerzahlen steigende Urheberrechtsgebühren bezahlen müssen, sollte Belgacom diese begleichen. Man sei hier an der untersten Grenze geblieben, hieß es von ARD und ZDF. Doch Belgacom wollte die Summe nicht zahlen und nahm am 14. Mai ARD und ZDF aus seinem Netz.

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Out of Space

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Gibt es den idealen Sitznachbarn im Flugzeug? Einige Airlines versuchen, mit „Social Seating“ nachzuhelfen. Facebook-Profile der Mitreisenden sollen helfen, einen möglichst passenden Sitznachbarn zu finden.

 

 

 

Tanja Morschhäuser, Berliner Zeitung

 

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Was im WDR-Produzentenbericht fehlt …

… führt die Rheinische Post aus. So lasse sich aus den Zahlen und Daten, die der WDR veröffentlicht hat, „nicht ersehen, wie hoch der Umsatzanteil der jeweiligen Unternehmen ist“. Zudem fehlen in dem Produzentenbericht „Programme, an denen der WDR beteiligt war, die aber unter Federführung eines anderen Senders entstanden. Auch das Vorabend-Programm sowie Gemeinschaftssendungen der ARD wurden ausgeklammert, wenn der WDR nicht selbst Vertragspartner der Produzenten war.“