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Zitiert: Der „Epochenbruch“ als ein Instrument der politischen Rhetorik

Das Hauptproblem besteht heute ja darin, dass viele Herausforderungen oft schrittweise auftreten und damit medial nicht so sichtbar sind. Früher gab es beim Übergang von der Demokratie zur Diktatur oft spektakuläre Bilder: Panzer fuhren in Chile oder Griechenland auf, Politiker wurden erschossen.…

Zitiert: Auch Kinder haben Grundrechte

Kinder und Jugendliche haben all die Grundrechte, die auch Erwachsene haben. Nicht ihre Freiheit muss begründet werden, sondern die Begrenzung ihrer Freiheitsrechte.

Für Kinder und Jugendliche bedeutet das: Es darf nicht nur Hürden geben, sondern es muss auch Freiheiten geben – etwa die, sich zunehmend selbstständig aus einer Vielzahl öffentlicher Quellen zu informieren, Medien selbst zu wählen und Informationen mit anderen zu teilen. Eine Beschränkung dieser Freiheit wäre ein starker Eingriff in die Grundrechte einer Bevölkerungsgruppe, die über zwölf Millionen Menschen umfasst.

Carla Siepmann, netzpolitik.org, 25.01.2026 (online)

Zitiert: Hunger nach Fakten und eine Sehnsucht nach Informationen

Wenn man mit Menschen spricht, spürt man, dass es einen Hunger nach Fakten und eine Sehnsucht nach Informationen gibt, nicht bei allen, aber bei manchen Menschen. Das Problem ist, dass es beim Zugang der Menschen zu Journalismus technische Barrieren gibt. Wir haben…

Zitiert: Sprachmodelle entwickeln keine systematischen Denkprozesse

Sie zerlegen nicht wirklich komplexe Aufgaben in einfachere Schritte, wie es Menschen beispielsweise machen, wenn sie große Zahlen berechnen. Sie machen sich auch keine Notizen auf einem „Schmierzettel“, wie es oft beschrieben wird. Sie ahmen nicht einmal menschliche Problemlösungsmethoden nach. Sie simulieren nur den Jargon.

Harald Staun, faz.net, 25.01.2026 (online)