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Zitiert: Journalist:innen werden nicht nur in autoritären Staaten überwacht

Als Gifty Appiah-Adjei sich auf die Suche nach Spuren staatlicher Überwachung in Ghana machte, war sie nicht darauf vorbereitet, was sie fand: Der Staat investiert viel in Überwachungstechnologien. Im öffentlichen Diskurs wird dem Thema kaum kritische Beachtung geschenkt. Sie fand heraus: Auch Journalist:innen und Menschenrechtsaktivist:innen wurden gezielt illegal überwacht. Was bedeutet das für die Demokratie und für die Pressefreiheit in Ghana? Und was kann dagegen unternommen werden? Ein Interview mit Prof. Gifty Appiah-Adjei in Accra.

Europäisches Journalismus-Observatorium (EJO), 26.01.2026 (online)

Zitiert: Regierung muss Recht auf anonyme Internetnutzung retten

Der CCC verurteilt das Ja von Justizministerin Hubig zur Vorratsdatenspeicherung als historischen Angriff auf die Bürgerrechte und anlasslose Massenüberwachung. Die jahrelangen Bemühungen des Bundesinnenministeriums, alle Internetnutzer möglichst lückenlos zu erfassen, haben eine entscheidende Hürde genommen: Mit dem Einverständnis von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig…

Zitiert: Weniger Vielfalt im Fiktionalen beim Grimme-Preis

Die Kommission Fiktion kam nach Angaben des Grimme-Instituts zu dem Ergebnis, dass es deutlich weniger diverse Stoffe gegeben hat als in den vergangenen Jahren. Dies stehe im Gegensatz zu den positiven Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit, in der eine zunehmende thematische Vielfalt im fiktionalen Erzählen zu erkennen gewesen sei – mit Geschichten, die gesellschaftliche Bruchlinien, unterschiedliche Lebensrealitäten und Krisen mutig und differenziert aufgegriffen haben.

Nora Kraft, fr.de, 23.01.2026 (online)

Zitiert: Vier Schwerpunkte für die BBC auf YouTube

BBC-Generaldirektor Tim Davie betonte, die Partnerschaft ermögliche es der BBC, das Publikum „auf neue Weise“ zu erreichen. Durch die Kombination aus „mutigen, eigenproduzierten Inhalten“ und einem „beispiellosen Schulungsprogramm für Kreative“ wolle der Sender seine öffentliche Mission weiterentwickeln. Pedro Pina, Vice President EMEA…

Zitiert: US-Medienaufsicht verschärft Auflagen für Talkshows

Wenn Politiker künftig in US-Talkshows auftreten, muss Vertretern der Gegenseite dieselbe Sendezeit zugestanden werden. Die Medienbehörde FCC begründet das mit politischer Chancengleichheit, Kritiker sehen einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Die US-Medienbehörde FCC veröffentlichte am 21. Januar einen „Leitfaden zur politischen Chancengleichheit“. Demnach…