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Zitiert: Es gibt im Kino keine Perfektion

Das Einzige, was man erreichen kann, ist subjektive Zufriedenheit. Und das ist schon schwer genug. Während meines Studiums habe ich nebenbei als Mechaniker gearbeitet. Das erfordert Perfektion. Im Kino ist das anders. Perfektion ist ein mathematisches Konzept, und das hat in der Kunst nichts zu suchen.

James Cameron, sueddeutsche.de, 10.12.2025 (online)

Zitiert: KI-Berichterstattung leidet unter Abbau des Fachjournalismus

Die KI-Berichterstattung ist eines der frühen Opfer des Abschieds vom Fachjournalismus zumindest bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Stattdessen wurden und werden preiswertere und leichter zu führende Generalisten mit der Produktion etwa eines KI-Podcasts beauftragt. Die so erstellten Produkte sind teilweise unerträglich. So unterhielten…

Zitiert: Wir definieren heute vorher, wo und wie ein Programm reüssieren soll

In der Mediathek müssen wir die Frage des Erfolgs viel differenzierter darstellen. Wir definieren heute vorher, wo und wie ein Programm reüssieren soll. Ich kann an eine Serie wie „Mozart/Mozart“, die im Dezember startet, an „Asbest“ oder „Schwarzes Gold“ nicht die gleichen…

Zitiert: ARD-Kürzungen für weniger Vielfalt in der Literaturkritik

Wer zugunsten digitaler Formate am linearen Programm spart, grenzt ein, lässt weniger Meinung und Argumente zu. Literaturkritik ist Teil des Systems literarischer Kommunikation. Zu deren Akteuren gehören Schriftsteller, Verleger, Lektoren, Buchhändler, Presse- und Marketingagenturen und an entscheidender Stelle Redakteure und Redakteurinnen. Auf…

Zitiert: KEF erhöht den Finanzbedarf der Anstalten und reduziert die Rundfunkbeitragserhöhung

Ab Januar 2027 soll der Beitrag auf nur 18,64 steigen, so steht es im Entwurf des 25. KEF-Berichts nach Angaben des Evangelischen Pressedienstes (epd), der das Papier einsehen konnte. […] Erstens rechnet die Kommission mit deutlich mehr beitragspflichtigen Wohnungen. Die Anzahl soll…