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Zitiert: Ob Musk den Text überhaupt selbst schrieb – oder eine KI?

Das Portal „t-online“ und der „Tagesspiegel“ hegen derweil den Verdacht, dass sich bei der Aufregung um den Gastbeitrag um einen Text geht, den Elon Musk gar nicht selbst geschrieben, sondern dafür eine KI eingesetzt hat. Darauf deute die Überprüfung des Textes mit verschiedenen KI-Detektionsprogrammen hin. Der „Tagesspiegel“ legt die Vermutung nahe, Musks Beitrag stamme von „Grok“ – dem KI-Chatbot, den Musks Firma xAI entwickelt hat. Wäre dem so, könnte man allerdings doch fast wieder von einem Original sprechen. Dann wären Grok und Musk gewissermaßen eins.

Michael Hanfeld, faz.net, 03.01.2025 (online)

Zitiert: Pressefreiheit gibt es, weil die Medien eine Aufgabe haben

Pressefreiheit gibt es, weil die Presse eine Aufgabe hat. Wenn sie diese Aufgabe nicht mehr wahrnimmt, wird die Pressefreiheit hohl. Die Gefahr ist gross, dass der Journalismus verflacht und verdummt, wenn und weil der Renditedruck steigt; wenn und weil an die Stelle…

Zitiert: Dialoge, die keinen Sinn ergeben (können)

„Wär die Welt doch nicht mit Erinnerungsvermögen geschlagen“ – dann würde der Morgen nicht so schwer. Dann hieße Handlung einfach Handlung und Sprache wäre Sprache. Und beides würde gelten und von einem Anfang zu einem Ende gelangen. Und die Ähnlichkeiten unserer Skelette…

Zitiert: Warum die KI so gerne lügt

Dass Sprachmodelle halluzinieren, steckt in ihrer Funktionsweise. Die Algorithmen ahmen die Vernetzung zwischen Neuronen im menschlichen Hirn nach. Dank immer billigerer Rechenkraft wurden diese künstlichen neuronalen Netze immer größer. Sie können mit immer mehr Daten trainieren und subtile Muster darin erkennen. Das…