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Zitiert: Die Online-Expansion der ARD geht jetzt erst richtig los

Beim Radio arbeiten die Sender stärker zusammen. Kanäle werden gestrichen. Dabei geht es aber nicht ums Sparen, sondern darum, online massiv zuzulegen. Was im Medienstaatsvertrag wie eine Reduzierung aussieht, ist gar keine. […] Mehr als 200 Podcasts des Bayerischen Rundfunks finden sich…

Zitiert: Personaltys, die uns die Welt erklären

Der Ullstein-Verlag hat jetzt einen „Schwerpunkt Personality“, die ARD setzt verstärkt auf „Presenter-Dokus“. Warum wird der Prominenz so viel zugetraut? […] „Presenter-Dokus“, so nennt die ARD Dokumentarfilme, in denen bekannte Moderatoren die Zuschauer an die Hand nehmen. ARD-Studioleiter Markus Preiß reist durch…

Zitiert: Mit der Pressefreiheit wird auch die Wissenschaftsfreiheit zur Verhandlungsmasse

Ein letzter Wermutstropfen, der dann doch das große Ganze der gesellschaftlichen und politischen Transformation in den Blick nehmen muss: Wer sagt denn, dass es weiterhin ein Grundrecht auf Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit geben wird, wenn der Journalismus als präsumtive „4. Gewalt“ geschwächt, kleingemacht…

Zitiert: „Es wäre toll, wenn wir nicht gebraucht würden“

Fragt man Elena Kountidou nach der Botschaft der Neuen deutschen Medienmacherinnen, muss sie nicht lang überlegen: „Eine vielfältige Gesellschaft braucht vielfältigen Journalismus. Punkt.“ Kountidou steht seit 2022 an der Spitze der NGO Neue deutsche Medienmacherinnen (NdM), die sich für Vielfalt im Journalismus…

Zitiert: Sendungsbezug durch Nachrichten

Aber wer Nachrichtensender betreibt, hat immer einen Sendungsbezug. Die Einschränkungen sehe ich eher als eine potenzielle Stärkung der Öffentlich-Rechtlichen: Es lädt sie ein, an einem noch engeren Zusammenspiel von Bild und Text beziehungsweise Ton und Text zu arbeiten. Das kann im audiovisuellen Zeitalter zu einem Trumpf werden.

Roger de Weck, epd medien, 29.11.2024 (online)