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Zitiert: Ohne beitragsferne Leistungen kann Rundfunkbeitrag kurzfristig sinken

Die KEF kommt in ihrem Sonderbericht zu dem Schluss, dass die Rundfunkanstalten „aus der Umsetzung der im Fragenkatalog angesprochenen Reformansätze und Auftragsanpassungen“ für 2025 bis 2028 keine wesentlichen zusätzlichen Einsparpotenziale realisieren können. Sie verweist allerdings darauf, dass „die Neuzuordnung beitragsferner Leistungen“ kurzfristig…

Zitiert: Vom neuen Filmfördergesetz will jeder etwas anderes

Das zeigt eine Anhörung mit Verbänden und Sendern im Bundestag. […] Bei einer Anhörung im Kultur- und Medienausschuss des Bundestages haben Vertreter von zehn Branchenverbänden und -institutionen ihre Bedenken und Änderungsvorschläge zum Entwurf vorgebracht. Die Stellungnahmen spiegelten die Antagonismen innerhalb der Filmwirtschaft…

Zitiert: „Presseähnlichkeit“ – über Hochwasser erst nach Fernsehbericht online berichten?

In einer engen Auslegung könne BR24 beispielsweise erst dann über ein Hochwasser berichten, wenn die Fernsehsendung dazu gelaufen sei. „Ich weiß nicht, ob das wirklich im Interesse der Menschen in Bayern ist“, so Wildermuth. Auch Liveblogs, Apps und Social-Media-Aktivitäten seien im Kern gefährdet. Sie betonte auch, dass es keinerlei wissenschaftlichen Beleg gebe, dass es Verlagen besser gehe, wenn es öffentlich-rechtlichen schlechter gehe. Werbegelder würden dann nur stärker zu US-Plattformen abwandern, so Wildermuth.

Uwe Mantel, dwdl.de, 07.10.2024 (online)

Zitiert: Des Journalismus schuldig bekannt

Letztlich habe ich die Freiheit der unerreichbaren Gerechtigkeit vorgezogen, nachdem ich jahrelang inhaftiert war und einer 175-jährigen Haftstrafe ohne wirksames Rechtsmittel entgegensehen musste. Gerechtigkeit für mich ist ausgeschlossen, da die US-Regierung darauf bestand, in der Vereinbarung festzuhalten, dass ich keine Klage beim…

Zitiert: Europäisierung der Kulturberichterstattung?

Jetzt schlägt die Rundfunkkommission also vor, die Spartenkanäle zu reduzieren und beispielsweise das Kulturprogramm zu halbieren. Das geht mit Phrasen wie der einher, die Fusion von Arte und 3sat befördere eine Europäisierung der Kulturberichterstattung, weil Arte eine deutsch-französische Angelegenheit sei, 3sat ein deutsch-österreichisch-schweizerisches Programm. Tatsächlich ist das ein dreister Täuschungsversuch, der eine Reduktion als Erweiterung verkaufen will.

Jürgen Kaube, faz.net, 01.10.2024 (online)