Neueste Beiträge

Zitiert: Angriffe auf Politiker – Kursgewinne beim Nachrichtenwert

Es ist also theoretisch möglich, dass in den vergangenen Wochen und Monaten sehr viel mehr Politiker angespuckt, bedroht und beleidigt worden sind als in den vergangenen Tagen, dass das aber zu dieser Zeit nichts war, was über eine Polizeimeldung oder eine kleine…

Zitiert: tagesschau.de – Filter und grobe Fehler zum 8. Mai

Am 9. Mai schreibt der ARD-Korrespondent in Moskau, der erfahrene, laut Wikipedia seit 1997 beim WDR fest angestellte Journalist Björn Blaschke, zu jener Zeit in Tiflis stationiert, Folgendes auf tagesschau.de, unter der Überschrift „Putins Parade – Putins Propaganda“: „(…) 1945 war das…

Zitiert: Journalismus ist Analyse statt Glaubensvermittlung

Wer versucht, zu analysieren, warum diejenigen gespalten sind, die eigentlich für eine gemeinsame Sache kämpfen könnten, wer versucht, politische Niederlagen zu verstehen, anstatt immer auf einen künftigen Sieg zu hoffen, mag jene irritieren und entmutigen, die lieber glauben wollen als einzusehen, dass Zweifel angebracht sind. Das ist der Preis der Klarheit. Welchen Wert hat eine Zeitung, die ihre Leser:innen nur in ihren Überzeugungen bestätigt? Wie Jean-Paul Sartre einmal schrieb, müssen wir manchmal „die Richtigkeit einer Idee an dem Unmut messen, den sie in uns hervorruft.“

Benoît Breville und Pierre Rimbert, monde-diplomatique.de, 11.01.2024 (online)

Zitiert: Medien, die als Staatsmedien wahrgenommen werden

Es gibt Menschen, die sagen, es dominieren wie früher die Staatsmedien. Damit sind nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender gemeint, sondern etwa auch Der Spiegel und Die Zeit. Diese Blätter werden wie Staatsmedien wahrgenommen. Man glaubt, dass diese Medien die Elitenmeinung vertreten und…

Zitiert: Schauspielerei ist nicht das Leben

Ich glaube nicht, dass man etwas sein muss, das man spielt und darin Erfahrung haben muss. Deswegen ist es Schauspielerei und nicht Leben, sonst wäre ich vielleicht Influencerin, wenn ich daran interessiert wäre, mich als Privatperson zu präsentieren.

Anke Engelke, t-online.de, 09.05.2024 (online)