Neueste Beiträge

Zitiert: Radio- und TV-Gebühr für Firmen in der Schweiz verfassungswidrig

Die degressive Methodik bei den Radio- und TV-Gebühren verstösst laut dem Bundesverwaltungsgericht gegen das Rechtsgleichheitsgebot. Kleine Unternehmen würden benachteiligt, so die Richter. […] Gemäss Mehrwertsteuergesetz richtet sich bei Unternehmen die Abgabe nach dem weltweiten Gesamtumsatz, der gegenüber der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) deklariert…

Zitiert: Widerspruch und Gegenmeinungen wird mit Empörung begegnet

Wenn wir heute auf Widerspruch und Gegenmeinungen stoßen, ist die Reaktion leider immer weniger, uns inhaltlich damit auseinanderzusetzen, sondern wir empören uns lieber: Wie kann der oder die so etwas sagen? Die Folge ist eine zunehmende Moralisierung des öffentlichen Raums. […] Social…

Zitiert: Der Unterschied zwischen Disney und den öffentlich-rechtlichen Sendern

Disney war von Anfang an unser Wunschpartner und Hauptadressat. Wir wussten, dass das deutsche Team nach relevanten Stoffen suchte. Und tatsächlich fiel die Entscheidung für „Deutsches Haus“ dort sehr schnell. Das war uns auch deshalb so wichtig, weil wir unser Momentum nicht verlieren wollten. Ein öffentlich-rechtlicher Sender hätte eine komplexe Finanzierung mit Förderung und Vorverkäufen aus dem Weltvertrieb nach sich gezogen. So brauchte es nur eine Unterschrift – und wir konnten loslegen.

Sabine de Mardt, dwdl.de, 14.11.2023 (online)