Neueste Beiträge

Zitiert: Mut nach innen wird wichtiger

Mut ist wichtig, aber nicht nur nach außen. Auch und vor allem nach innen müssen wir wieder mutiger werden, zu widersprechen, uns unterschiedliche Meinungen und Debatte in Redaktionen zu leisten. Die vergangenen Skandale um toxische Führungskultur in öffentlich-rechtlichen Funkhäusern zeigen, dass dieser Mut wieder wachsen muss, zusammen mit dem Vertrauen, dass die Mutigen geschützt sind und nicht bestraft werden, wenn sie den Mund aufmachen.

Björn Staschen, journalist.de, 9.3.2023 (online)

Zitiert: eine Perspektive für den rbb

Mein Gedankenexperiment für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auf  regionaler Ebene konkret für den RBB plädiert daher für zeitgemäßere Themenschwerpunkte beim Informationsangebot durch entsprechenden Umbau der Redaktionen: Ausgebaut werden die Wissenschafts und Wirtschaftsberichterstattung, aber auch die Auslandskorrespondenz und die Berichterstattung über Medien und…

Zitiert: Bundesregierung zahlte seit 2018 fast 1,5 Millionen Euro an Journalisten

Dabei entfielen Honorare in Höhe von 875.231.92 Euro an Journalisten des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks und des Auslandssenders Deutsche Welle, 596.596,55 Euro an Journalisten privater Medien. Nicht enthalten in der Aufstellung sind nach Angaben der Bundesregierung aus Gründen des Staatswohls Honorare, die der Bundesnachrichtendienst (BND) an Journalisten gezahlt hat, weil die Kooperationen des BND „besonders schützenswert“ seien.

Bundestag, 7.3.2023 (online)

Antwort der Bundesregierung auf AfD-Anfrage (pdf)

Klick-Tipp: Was kann KI im Journalismus?

Algorithmen können mit Hilfe von großen Datenmengen schon heute Nachrichtenclips erstellen und Podcasts konzipieren. Dennoch hat die sogenannte Künstliche Intelligenz gegenüber menschlichen Kollegen noch einige Nachteile. Bis zu anderthalb Stunden brauchte die Redaktion des Duisburger Regionalsenders Studio 47 früher, um einen kurzen…