Neueste Beiträge

Zitiert: Medienpolitik – raus aus der Routine

Bemerkenswert ist, dass parteiübergreifend Einsparungen und Strukturreformen gefordert werden, die weit über das hinausgehen, was noch vor einem Jahr möglich schien. Die Vorfälle bei einigen ARD-Anstalten, vor allem die Misswirtschaft beim RBB, haben tiefgreifende Spuren hinterlassen. Zu den Punkten, die mehrere Medienpolitiker…

Zitiert: Deutsche Unterhaltung traut sich nichts

Aber so ist es eben mit deutscher Stream- und Fernsehunterhaltung: Einer wagt was und hat Erfolg und dann wird der Lappen ausgewrungen bis auch der letzte Tropfen raus ist. […]

Nein, der deutschen Unterhaltung im Fernsehen fehlt vor allen Dingen der Respekt vor seinen Gebührenzahlern, denn die werden ganz offenbar für stumpf und unterkomplex gehalten. Nicht anders ist es zu erklären, dass einem mit Ausnahmen immer derselbe Eintopf serviert wird.

Marcus Weingärtner, berliner-zeitung.de, 19.1.2023 (online)

Zitiert: Afrika – Leerstellen der Berichterstattung

Krieg in der Ukraine, Klimakrise oder Corona – Medien berichten über Krisen weltweit. Doch es gibt viele blinde Flecken. Zehn davon liegen nach Ansicht der Hilfsorganisation Care in Afrika. Keine Überraschung für die freie Journalistin Bettina Rühl in Nairobi. Bereits zum siebten…

Zitiert: Warum Zeitungen eine tägliche Medienseite brauchen

Ich würde, trotz allem, für täglichen Medienjournalismus plädieren, weil nur ein tägliches Erscheinen die notwendigen Mittel sichert. Gibt es keine tägliche Medienseite, bedeutet das nach meiner Erfahrung, dass eine kontinuierliche Begleitung und Auseinandersetzung für entbehrlich gehalten wird. Was dann zählt, ist, dass…

Zitiert: Kai Gniffke will beim Hörfunk sparen

Kai Gniffke erklärt bei einer Anhörung im Sächsischen Landtag, wo er kürzen will. Zudem bekräftigt er das Aus für ein TV-Programm. ARD-Chef Kai Gniffke kündigt Einsparungen an. „Wir werden den Gesamtaufwand für Hörfunkprogramme signifikant reduzieren“, sagte er am Montag bei einer Anhörung…