Zitiert: Hörspiele und Lesungen tragen die ARD-Audiothek zu einem Drittel

Ungeachtet all dieser Schwierigkeiten sind Hörspiele zusammen mit Lesungen – diese beiden Formate werden als eine Kategorie erfasst – das beliebteste Genre in der ARD Audiothek. Deutlich vor beispielsweise Politik, Sport oder Comedy. In Minuten gerechnet, entfällt knapp ein Drittel der Nutzung auf diese Kategorie, während der Bestand nur etwa ein Sechstel des gesamten Audiotheken-Inhalts ausmacht. Hörspiele profitieren insofern überdurchschnittlich vom anhaltenden Audioboom.

Stefan Fischer, sueddeutsche.de, 05.11.2024 (online)

Zitiert: Wie die Sender mehr online berichten können

Auch mehrere Mitglieder des Rundfunkrats kritisierten die geplante Neuregelung zur öffentlich-rechtlichen Textberichterstattung im Internet. Würde etwa auf „hessenschau.de“ landespolitische Berichterstattung wegfallen, die es in vielen Printmedien so gar nicht mehr gebe, wäre dies ein Verlust, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Marius Weiß. Khola Hübsch,…

Dokumentiert: Eine bessere DDR

Am 9. November 1989 treffen in der Französischen Friedrichstadtkirche Mitglieder von Blockparteien, Kirchen und neuen Oppositionsgruppen zusammen, um über Visionen einer anderen DDR zu diskutieren. Mit dabei sind Persönlichkeiten wie Manfred Stolpe, Rainer Eppelmann, Christine Lieberknecht, Konrad Elmer und Lothar de Maizière. Der Film zeigt bisher unveröffentlichtes Material.

ARD Mediathek (online)

Hinweis: Der MDR lehnte eine Finanzierung der Produktion ab. Auch der NDR. Der rbb brauchte einige Monate für eine Entscheidung.

Christian Walther, taz.de, 16.10.2024 (online)

Zitiert: Gesellschaftliche Akzeptanz wird durch Reformen wachsen

Die gesellschaftliche Akzeptanz wird durch die Umsetzung der Reformen wachsen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk benötigt ein gesellschaftliches Klima, das ihn trägt. Nur durch Veränderungen kann das gesichert werden. […] Wir erleben gegenwärtig eine Diskussion über das Konstrukt öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Über seine Größe, seine…

Zitiert: Es braucht mehr Ostdeutsche in Medien und Wissenschaft!

Denn die Ergebnisse zeigen, dass die Art und Weise, wie wir Medien nutzen und bewerten, mit unserem Alltag und unserer Identität zusammenhängt. Es reicht also nicht, Mediennutzung im Osten allein auf die DDR-Zeit zu schieben. Wichtiger sei die Zeit nach 1989, meint…