Kai Gniffke, Saarbrücker Zeitung, 14.3.2023 (online)
Schlagwort ARD
Zitiert: Neuer Typ Content-Manager in der digitalen Revolution
Auch im BR sind viele gute Radiomacher auf ihrem Weg in höhere Ränge der Hierarchie in Gremienritter verwandelt worden, die nach jahrelangem Sitzungsmarathon froh waren, den gut gepolsterten Ruhestand erreicht zu haben. Der Unterschied zu heute: Diese Leute glaubten felsenfest an ihr…
Zitiert: Freiheiten bei ARD und ZDF
Ich hatte jedenfalls alle Freiheiten, und ich habe sie genutzt. Zwölf Jahre war ich bei der Bavaria Atelier GmbH als freier Regisseur, Produzent und Autor. Die Bavaria wiederum fungierte als Auftragsproduzentin für SWR und WDR, das waren die eigentlichen Eigentümer der Geiselgasteiger Studios. Als wir, meine Frau Renate und ich, uns selbständig mit der Pentagramma Filmproduktion machten, war unser Auftraggeber in erster Linie das ZDF. Jedes Jahr ein Film. Wie wir mit den stets knappen Fernsehspiel-Budgets der Sender Kinofilme machen können, das war nur unser Problem.
Rainer Erler, fr.de, 26.08.2023 (online)
Zitiert: SRG-Dialog – Der Schweizer Bevölkerung den Puls fühlen
Was interessiert Schweizerinnen und Schweizer? Was bewegt sie, was freut sie, was macht ihnen Angst? Die SRG lanciert unter dem Namen «Dialog» ein Pilotprojekt in allen vier Sprachregionen des Landes und auch im Ausland. Eigentlich sei «Dialog» eine fast schon permanente, grosse…
Zitiert: ARD muss Regionalität definieren
Nun gehört es zu den Zivilisationskrankheiten vieler dritter Programme, dass sie seit Jahren in Sachen Regionalbezug in Therapie sind. Abgesehen von den Regionalnachrichten reicht einE medizinische Expert*in, einE moderierendeR Doc aus dem Sendegebiet als Beweis der Verbundenheit mit der dortigen Lebens- und Sterbenswirklichkeit nicht aus. Bevor die ARD weiter den hippokratischen Eid der Regionalität um ihren Äskulapstab windet, bräuchte es ein Rezept, was Regionalität im 21. Jahrhundert eigentlich heißt.
Steffen Grimberg, taz.de, 25.08.2023 (online)
