Zitat: Ein Hintergrund für wachsende Unzufriedenheit in den Sendern

Die Situation stelle sich eher so dar, schreibt er: Der Druck auf die Mitarbeitenden sei in den vergangenen Jahren gestiegen. Frei gewordene Stellen seien nicht nachbesetzt worden. Die Pandemie habe das Programm dominiert, auf Kosten anderer Themen. Die Digitalisierung habe für die Etablierung neuer Arbeitsabläufe gesorgt. Diskussionen seien kurz gekommen, dafür habe es mehr Ansagen als früher gegeben. Von einer „Entfremdung“ ist im Artikel die Rede, von einem „unzureichend moderierten Wandel“. Also von Distanz.

Götz Hamann indirekt zitiert in: MDR Altpapier, 22.9.2022 (online)

Zitiert: Begräbnis der Queen – 4,1 Milliarden Zuschauer

Die Zahl steht in ungezählten Artikeln, als Quelle werden mal ungenannte „TV-Analysten“ angegeben, mal unbestimmte „Medienberichte“, aber in die Welt gebracht hat sie offenbar eine einzige Frau: Carolina Beltramo von WatchTVAbroad.com. Die Seite hat sich nach eigenen Angaben darauf spezialisiert, Menschen zu…

Zitiert: Deloitte-Beauftragung durch den Rundfunkrat NDR Kiel ist “grotesk”

Mit der Beauftragung der Wirtschaftskanzlei Deloitte für die Untersuchung der Vorwürfe gegen Chefs des Landesstudios in Kiel hat der Rundfunkrat ein untaugliches Instrument gewählt, um einen mutmaßlichen Skandal bei den Öffentlich-Rechtlichen aufzuklären. Finanzexperten als Schiedsrichter journalistischer Berichte – eine absurde Mission. Und…

Zitiert: ARD Kultur soll „Portfolio-Lücken“ im Kulturangebot schließen

Wir sind einmal ein verbindlicher Navigationspunkt im Netz unter ardkultur.de. In diesem Portal werden wir für die Menschen bestehende Kultur-Inhalte aus den ARD-Häusern bündeln. Zudem sind wir auch eigenes Content-Label mit eigenen Produktionen für Mediathek und Audiothek der ARD. In Kürze werden…

Zitiert: ARD-Vorsitzender und Bundeskanzler in 2023 beim Gehalt gleichauf

Übrigens liegt das Gehalt des künftigen Vorsitzenden Gniffke mit 361.000 Euro im Jahr klar über dem der jungen Kollegin, doch deutlich unter dem seines Vorgängers Buhrow (413.000 Euro) und exakt auf Augenhöhe mit dem seines Parteifreundes, Bundeskanzler Scholz (362.000 Euro). Ab 2023 gibt’s, rein rechnerisch, fast gleich viel Lohn fürs Lenken der BRD und das der ARD – ein Schritt in die richtige Richtung?

Christian Bartels, MDR Altpapier, 19.9.2022 (online)