Zitiert: Nie wieder wird es eine so hohe Audionutzung wie bei UKW geben

Wenn die heutige Verbreitung nicht durch eine politische Reduzierung von UKW-Frequenzen künstlich beeinflusst wird, dürften die letzten UKW-Frequenzen erst in den 40er Jahren unwirtschaftlich werden. Das alte, analoge UKW-Radio ist schon eine spannende Technologie, die viele unterschätzt haben. DAB+ oder der potentielle…

Zitiert: Radioempfang im Tunnel ist oft unterirdisch

Eigentlich kann es nicht so schwer sein, für vernünftigen Radioempfang in einem Tunnel zu sorgen. Warum klappt es trotzdem nicht? […] Es geht schon damit los, dass diese Sendeanlagen nur zum Teil den Netzbetreibern selbst gehören, mit denen die Radiosender Verträge über…

Zitiert: Zukunft des Fernsehens – gescheiterte Investitionen

Die Neigung der Rundfunkwelt, den Wert ihrer Eigenen Netze zu über- und die Dynamik des Internets zu unterschätzen, führte zum größten Misserfolg bei dem Versuch, die neue Welt mobiler Geräte mit Video- und Audioempfang durch lineare Fernsehangebote zu erobern. Die Medienanstalten haben…

Zitiert: Zukunft des Radios

Wenn wir – in der angenommenen Vision 2030 – in einer Welt leben, in der Radio nicht mehr aufgrund von UKW-Frequenzen regional begrenzt ist sondern digital überall nutzbar wäre, stellt sich diese Frage ja automatisch. Dann ist die Situation in der jeweiligen Region eine andere und jeder ARD-Sender kann und muss sogar bei entsprechender Möglichkeit eines neuen Medienstaatsvertrages seinen Gremien selbst vorschlagen, welche Hörfunkprogramme linear einen großen Mehrwert haben und welche Genres besser on-demand aufgehoben sind. Den Anreiz, diese Diskussion zu führen, muss aber zunächst einmal der flexiblere medienpolitische Rahmen liefern.

Tom Buhrow, dwdl.de, 29.03.2021 (online)