Zitiert: Ein schlechter Deal für Europa

Die EU mit ihrem Binnenmarkt ist noch immer die größte Freihandelszone der Welt. Es ist ein gewaltiger Markt, vor allem auch für die großen US-Digitalkonzerne. Sollte es zu einer erneuten Konfrontation mit Trump kommen, muss die Europäische Union endlich bereit sein, Konzerne wie Amazon und Meta steuerlich zu belasten. Nur so kann die EU diesem Präsidenten zeigen, dass sie seinen Zolldrohungen sehr wohl etwas entgegensetzen kann. Tut sie das nicht, wird es auch in Zukunft zu Deals kommen, die vor allem für eines stehen: ihre Hasenfüßigkeit.

Alexander Mühlauer, sueddeutsche.de, 27.07.2025 (online)

Zitiert: EU als Regulierungsbehörde und Handelsakteur

Wir haben zwar einige Gesetze zur Plattformregulierung wie den DSA und dem DMA. Die Durchsetzung findet aber zu zaghaft statt. Zudem dürften die Regeln nicht ausreichen. Es geht hier schließlich gegen die mächtigsten Konzerne der heutigen Zeit, die alles daransetzen, sich gegen…

Zitiert: Kartellamtschef warnt vor Macht der US-Tech-Konzerne

Der Chef des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, fordert mehr digitale Unabhängigkeit Europas von den USA. Bei der Vorstellung des Jahresberichts seiner Behörde warnte Mundt am Mittwoch in Bonn vor der Gefahr, die in den Abhängigkeiten von US-Tech-Konzernen für Deutschland und Europa liege: „Es…