Zitiert: Überflüssige Reenactments in Dokumentationen

Gute Historienfilme zu drehen, ist eine Kunst. Geschichts-„Dokumentationen“ vor allem mit Reenactments zu füllen, ist nichts als überflüssig. […] Der ungebremste Einsatz von Reenactments, der sich in den späten 2010er Jahren eingebürgert hat, zeugt von schockierend geringem Vertrauen ins Publikum. Und er…

Zitiert: Warum der Dokumentarfilm gefürchtet werden kann

Die Sender müssen komplett umdenken, denn das aktuelle Glaubwürdigkeitsproblem ist vor allem auch eines, welches sie durch die „Machart“ ihrer formatierten Programme selber mit hervorgerufen haben. Man kann nicht die Ästhetik der Emotionalisierung der Populisten wie Savini, Orban, Trump, Erdogan, Abascal, Le…

Dokumentiert: Wie man wieder „Vertrauen“ gewinnen kann

Cilla Benkö, die Direktorin des „kleinen Radio-Zwergs“ Sveriges Radio (wie sie selber sagte), berichtete, wie sie in Schweden das Vertrauen in das Radio wiederhergestellt hat. Sie hat bei sieben Parteien, einschließlich der Konservativen und mit Ausnahme lediglich der Nationalisten, Unterstützung gefunden für…

Dokumentiert: Das Glaubwürdigkeitsproblem

Faktencheck der Politik – was haben die Parteien versprochen, was wurde umgesetzt? Welcher Sender hat darüber berichtet? Berichten die Medien wahrheitsgetreu? Geben sie die Dinge immer so wieder, wie sie sind? Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation sind ernüchternd. Immer weniger Menschen beantworten…

Zitiert: Was bei der Untersuchung von Glaubwürdigkeit/Vertrauen in die Medien beachtet werden muss 

Bei der Frage nach allgemeinem Medienvertrauen bzw. Misstrauen gegenüber Medien gibt es keine stabilen Haltungen, weil bei den Befragten eine große Bandbreite von Vorstellungen darüber existiert, was mit „Medien“ gemeint ist. Die Frage nach dem allgemeinen Bezugsobjekt „Medien“ lässt den Rezipienten keinen…