Zitiert: Höhere Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit bei kleinen Anstalten

Man kann also nur davor warnen, Größe um der Größe willen zu schaffen. Umgekehrt lässt sich auch nicht leugnen, dass größere Einheiten auch mögliche Vorteile aufweisen. Es wird jedenfalls häufig ungerechtfertigt unterstellt, das „Ertragsgesetz“, nachdem eine größere Wirtschaftseinheit durch einen höheren Produktionsausstoß…

Zitiert: ARD-Strukturprojekte – Einige Effekte verschieben sich nach hinten

Alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten arbeiten seit 2016 gemeinsam an der Verbesserung ihrer Strukturen. Hierbei gibt es 20 Einzelprojekte, insbesondere in der Informationstechnik und der Produktion. Durch diese Strukturprojekte sollten von 2017 bis 2028 insgesamt 583,7 Mio. € eingespart werden. Inzwischen zeichnet sich lt.…

Zitiert: Mehreinnahmen „dämpfen“ die Höhe des Rundfunkbeitrags

Die Gebührenkommission KEF berechnet gerade, wie hoch der Rundfunkbeitrag von 2025 an sein soll. Muss er steigen? Haben die Sender nicht längt genug? Wir fragen den Kommissionschef Martin Detzel. […] Die Sonderrücklage soll sicherstellen, dass die Anstalten nicht überfinanziert sind. Denn wenn den Anstalten mehr Geld zufließt, als die KEF als notwendigen Bedarf ermittelt hat, muss dieser Mehrertrag für die nächste Beitragsperiode angespart werden. […] Nach unserer Schätzung könnten sich diese zusätzlich eingenommenen Mittel in einer Größenordnung von etwa 50 Cent dämpfend auf den Beitrag auswirken. (Paid)

Martin Detzel, faz.net, 19.05.2023 (online)

Zitiert: KEF lässt sich nicht in andere Sichtweise einbinden

Martin Detzel: Von den Anstalten, von der Politik und von anderen Betroffenen wird in vielfältiger Form versucht, die KEF in die eigene Sichtweise einzubinden, um es mal so zu formulieren. Unabhängigkeit heißt, dass man sich von keinem einbinden lässt. Auch wenn man dann damit leben muss, dass wahrscheinlich niemand vollkommen zufrieden ist – aber dann hat die KEF eine gute Arbeit gemacht.

Martin Detzel, sueddeutsche.de, 25.04.2023 (online)