Zitiert: Ist KI das Ende des pluralistischen Journalismus

Der Deutsche Journalistenverband sieht KI als Gefahr. Nicht nur für Geschäftsmodelle und den Berufsstand – sondern auch für die Demokratie. […] Gibt es zum Beispiel Urheberrechte auf Prompts, also die Befehle, die man als User in die KI eingibt (bisher nein)? Oder…

Zitiert: In vier Jahren kann man KI-basierte Filme machen

Die Filmbranche ist wie keine andere von der rasanten Entwicklung um KI-Systeme betroffen, sie umfasst die gesamte Prozesskette. Ein Beispiel hierfür ist die Volumetrie: Volucap ist nicht nur das einzige volumetrische Studio, das es in Deutschland gibt, sondern auch Weltmarktführer. KI-Tools sind …

Zitiert: Schauspieler – eine aussterbende Art

Welche Regeln sollen gelten, wenn Daten von Darsteller*innen digitalisiert, ihre Darstellungen digital bearbeitet, digitale Klone von ihnen erzeugt oder komplett neue Avatare aus realen Vorbildern erschaffen werden? Schafmeister und seine Kolleg*innenschaft fordern bei all diesen Punkten ein Mitspracherecht sowie eine zusätzliche Vergütung:…

Zitiert: Medienschaffende haben eine wirklich interessante Rolle

Sie berichten ja nicht nur über KI, sondern sind auch mit am meisten davon betroffen. Weil gerade die Algorithmen der generativen KI wirklich in ihre direkten Handlungs­bereiche reinfahren. Damit setzen sich viele jetzt schon intensiv auseinander: Wie geht man damit um, dass…

Zitiert: KI-Journalismus muss gekennzeichnet werden

Sie müssen verstehen, dass die Inhalte, die Sie in den kommenden Jahren im Netz sehen werden, nicht echt sind, sondern von KI erstellt. Sie müssen Druck auf ihre Regierungen ausüben, damit die solche Inhalte kennzeichnen lassen. Ganz allgemein müssen die Menschen verstehen, dass KI eine Umwälzung sein wird – unglaublich positiv oder sehr gefährlich. Und dazu gehört letztlich auch die Bedrohung der Menschheit.

Yoshua Bengio, sueddeutsche.de, 27.12.2023 (online)