Zitiert: Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Die Kultur in einem umfassenden Verständnis gehört zum Kern des öffentlich-rechtlichen Angebots und definiert ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Ihr Platz ist nicht nur in der Nische oder am Rand, sondern non-linear gut auffindbar und im Linearen regelmäßig auch zur besten Sendezeit.

Bericht des Rates für die zukünftige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Januar 2024, S. 14 (online)

Zitiert: MDR bekommt Federführung für ttt

Das abwechselnd produzierte Gemeinschaftsprojekt von sechs ARD-Anstalten soll künftig fest an einen Sender angedockt werden, wie es in einer Mitteilung heißt. […] Man habe eine Federführung für die kommenden zwei Jahre festgelegt, „um Entscheidungsprozesse zu bündeln und Verantwortlichkeiten eindeutig zu regeln“. Die…

Zitiert: Drastischer Hörerrückgang bei Radio 3

100 Prozent Zuversicht trotz 30 Prozent Verlust? Die neu strukturierte Kulturwelle des RBB-Radios verliert deutlich an Reichweite, die Verantwortlichen geben sich dennoch optimistisch. Doch um den Rückgang zu stoppen, müssen sich Dinge ändern. Das sind ernüchternde Zahle: Radio 3, die Kulturwelle des…

Zitiert: Zustand der Kultur im Fernsehen und im Digitalen ist beklagenswert

Entgegen den Versicherungen und dem Selbstlob aus Sendeanstalten ist der Zustand der Kultur im Fernsehen und im Digitalen beklagenswert. Es fehlt an Mut, keine Innovation, kein Wille zur Veränderung wird sichtbar. […]

Es fehlt die Liebe, die Begeisterung für Kultur und ihre Hervorbringungen. Kultur ist im besten Fall eine Spielwiese der Freiheit, sie eröffnet Möglichkeitsräume für Phantasie und Vernunft, schafft gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir können es uns nicht leisten, uns mit diesem Zustand des Kulturfernsehens abzufinden.

Heike Hupertz, epd medien, 21.03.2025 (online)