Zitiert: Das Problem heißt Rechtsextremismus und nicht Migration

Die neuesten Investigativ-Recherchen über die AfD zeigen schwarz auf weiß, welche Gefahr der erstarkende Rechtsextremismus darstellt. Diejenigen, die davon besonders bedroht sind, kommen in den Medien dennoch viel zu selten zu Wort – dabei sind wir ca. 25 Prozent der Bevölkerung.

Es braucht dringend ein Umdenken in Redaktionen, denn das bedrohlichste Problem für unsere Gesellschaft lautet Rechtsextremismus und nicht Migration. Höchste Zeit, sich von den rechtspopulistischen Framings zu verabschieden und sich in der Themensetzung auf reale Gefahren zu besinnen.

Neue deutsche Medienmacher:innen, 22.01.2024 (online)

Zitiert: Das Korrespondentennetzwerk Weltreporter hat einen neuen Vorstand

Die Weltreporter*innen haben einen neuen Vorstand gewählt: Neue Vorsitzende des größten Netzwerks freier deutschsprachiger Auslandskorrespondent*innen ist Bettina Rühl, die das Amt bereits von 2017 bis 2021 innehatte. Die vielfach ausgezeichnete Journalistin berichtet seit 2011 aus Nairobi über die Länder von Ost- bis…

Zitiert: Empfehlungsalgorithmen funktionieren anders als noch vor wenigen Jahren

Der Common Ground, der kleinste gemeinsame Nenner, den es für einen halbwegs funktionierenden gesellschaftlichen Diskurs jedoch braucht, bröckelt noch an anderer Stelle. Heutzutage funktionieren die Empfehlungsalgorithmen anders als noch vor wenigen Jahren. Es geht nicht mehr darum, ohnehin schon populäre Inhalte weiter…

Zitiert: Wirtschaftsjournalismus sollte verstärkt mit Öko-Indikatoren arbeiten

Wirtschafts- und Klimajournalismus stellen ebenso wie Ökonomie und Ökologie keinen Gegensatz dar, sondern gehören wie zwei Seiten einer Medaille zusammen. Deshalb muss die Unternehmensberichterstattung künftig neben den klassischen Finanzkennzahlen (Umsatz, Gewinn etc.) auch verstärkt mit Klima-Indikatoren, wie dem jährlichen Ausstoß eines Unternehmens…