Zitiert: Länder reformieren ÖRR – Mehr Kontrolle, weniger Selbstbedienung

Die Rundfunkkommission hat sich auf wesentliche Reformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Das Programmangebot wird überprüft, Gehälter werden gedeckelt. Vor allem für die ARD geht es rund. Es ist ungewöhnlich, dass sich die für Medienpolitik der Länder Verantwortlichen in der sommerlichen Urlaubszeit in…

Zitiert: Wem fehlt der Mut für eine bessere ARD?

Solange die Fusion von Technologie und Infrastruktur nicht zentral vorangetrieben werden kann, ist auch die programmliche Zusammenarbeit eine sehr komplexe Aufgabe. Die neun Landesrundfunkanstalten der ARD stehen außerdem finanziell unter Druck. Nun wird versucht, notwendige Einsparungen durch „Shared Services“ im Bereich der…

Zitiert: Verleger fordern Regelungen zu Presseähnlichkeit im Reformmedienstaatsvertrag

Seit Mai 2019 ist der 22. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Kraft, der regelt, dass öffentlich-rechtliche Angebote nicht der Presse Konkurrenz machen dürfen. Doch immer wieder hört man von den Verlegern, dass presseähnliche Inhalte nicht abgenommen haben, sondern regelrecht ausufern. Auch die Schlichtungsstelle hat sich…

Zitiert: Bundesländer wollen weniger öffentlich-rechtliche Radioprogramme

Derzeit gebe es je nach Zählweise um die 70 Radioprogramme. Künftig sollen es eher 51 oder 53 Programme sein, sagte Raab. Eine endgültige Festlegung stehe noch aus. […] Mit Blick aufs Fernsehen berate die Rundfunkkommission noch, ob es bei den Spartenkanälen von…

Zitiert: Wie Fernseh- und YouTube-Werbung den Medienstaatsvertrag verletzt

Der Medienstaatsvertrag untersagt in § 8 Werbung für Verhaltensweisen, die „in hohem Maße den Schutz der Umwelt gefährden“. Die Studie zeigt, dass die aktuelle Werbepraxis gegen diesen Punkt verstößt. Eine Inhaltsanalyse von fast 10.000 Werbespots aus fünf TV-Sendern und 20 YouTube-Kanälen ergibt,…