Zitiert: Höhere Laberpodcastkunst

Man muss, so will es die etwas höhere Journalismuskunst, etwas erst einmal verstehen, bevor man es klug und erkenntnisstiftend kritisieren kann. Sonst bleibt die Auseinandersetzung auf der Oberfläche. Deswegen ist das Verstehenwollen eine gute Sache. Man kann natürlich auch etwas oder jemanden verstehen wollen und auf die Auseinandersetzung trotzdem verzichten. Das ist dann die etwas höhere Laberpodcastkunst. Und dann muss man über den Sinn des Verstehenwollens vielleicht nochmal reden.

Klaus Raab, MDR Altpapier, 16.06.2025 (online)

In der Kritik: SWR-Podcast „Joystick & Journalismus“

Denn dieses Projekt zeigt, was in Deutschland falsch läuft, ein wenig in Sachen Podcasts, noch viel mehr in Sachen Künstlicher Intelligenz. Die nämlich hat diesen Podcast irgendwie produziert und eingesprochen. „Joystick & Journalismus“ basiert auf einem Whitepaper, das der SWR veröffentlicht hat.…

Zitiert: Die Online-Expansion der ARD geht jetzt erst richtig los

Beim Radio arbeiten die Sender stärker zusammen. Kanäle werden gestrichen. Dabei geht es aber nicht ums Sparen, sondern darum, online massiv zuzulegen. Was im Medienstaatsvertrag wie eine Reduzierung aussieht, ist gar keine. […] Mehr als 200 Podcasts des Bayerischen Rundfunks finden sich…

Zitiert: Mehr Podcasts im Linearen beim Deutschlandfunk

Es gehe etwa darum, „vertiefte Information und Hintergrund“ weiter auszubauen sowie „Radio und digitale Produkte zusammen zu denken“, erklärte ein Sprecher des Deutschlandradios auf Nachfrage. Damit wolle man auch „auf veränderte Hörgewohnheiten“ reagieren. Weitere Gründe für die Reform seien „veränderte finanzielle und…