Zitiert: „Für uns Journalisten ist das der tödlichste Ort“

Unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist seit Monaten fast unmöglich. Wieso die Arbeit für lokale Reporterinnen und Reporter dort so lebensgefährlich ist. […] Die in New York ansässige Nichtregierungsorganisation Committee to Protect Journalists (CPJ) spricht von 108 Toten, während die Vereinten Nationen…

Zitiert: Julian Assange als Verleger kriminalisiert

Julian Assange war nicht der erste Fall von Kriminalisierung von Journalisten. Aber er war der erste Verleger, der in den USA nach dem Espionage Act strafrechtlich verfolgt wurde. Das hatte einen wichtigen Ansteckungseffekt. Journalisten trauen sich nicht mehr, über so sensible Themen wie Geheimdienst- oder Kriegsverbrechen zu berichten.

Can Dündar, taz.de, 04.07.2024 (online)

Zitiert: Problematische digitale Spielregeln für Europa

In Zeiten globaler Internetplattformen erscheint Medienregulierung in einem nationalen Rahmen provinziell und unwirksam. Selbst die EU-Kommission betrachtete Medienpolitik lange vor allem unter Binnenmarkts- und Wettbewerbsaspekten. Ihr Steckenpferd war die Förderung der audiovisuellen Medien in Europa. Die Medienaufsicht lag weiterhin bei den Mitgliedsstaaten,…

Klick-Tipp: Was wissen wir über die mehr als 100 getöteten Journalisten in Gaza?

Warum sterben im Gazakrieg so viele palästinensische Journalist:innen? Ein internationales Rechercheteam aus einem Dutzend Medienhäusern hat dazu in den vergangenen Monaten recherchiert, mit Zeug:innen und Fachleuten gesprochen und Satellitenbilder ausgewertet. Auch Journalist:innen aus Israel, dem Gaza-Streifen und arabischen Ländern waren an dem…

Zitiert: Wer sich von den EU-Abgeordneten noch für Julian Assange interessierte

Für den „Fall Assange“ interessierten sich nur noch Abgeordneten der Linken, wie die Irin Clare Daly, die es bei der Europawahl nicht mehr ins Parlament geschafft hat – oder der durchaus ernst zu nehmende Satiriker Martin Sonneborn, der sogar die Prozesse in…