Zukunft der Musiknutzung in Deutschland

Die Studie „Zukunft der Musiknutzung in Deutschland“ verfolgt das Ziel, Veränderungen in der Nutzung von Musik über die Zeit zu analysieren. … Nach Abschluss der sechsten Befragungswelle sind drei große Veränderungen festzuhalten: Erstens ist der wöchentliche Musikkonsum konstant rückläufig. Zweitens zeigen die…

Zitiert: Livestreaming von Radioprogrammen wächst stärker als in Summe die Nutzung von Online-Audioinhalten auf Abruf

Nur auf den ersten Blick erstaunlich, im aktuellen Kontext betrachtet aber durchaus nachvollziehbar ist das Ausmaß des Anstiegs der Webradionutzung. Rund jeder zweite ab 14-Jährige in Deutschland hört mittlerweile zumindest gelegentlich Radio über das Internet (50,9 Prozent). Der Anteil der Webradionutzer liegt…

Dokumentiert: Radionutzung stabil über alle Altersgruppen

Im Weitesten Hörerkreis (WHK), also in einem durchschnittlichen 4-Wochen-Zeitraum, wird konstant von 93,7 Prozent (ma 2020 Audio II: 93,6 Prozent) der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren mindestens ein klassisches und/oder Online-Audio-Angebot genutzt (Audio Total). Die Hörer bleiben ihren Sendern dabei mit mehr als vier Stunden täglicher Nutzung (Verweildauer: 260 Minuten) auf hohem Niveau treu (ma 2020 Audio II: 254 Minuten). …. Die Nutzung über Online-Audio ist abermals am höchsten in der jungen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen (WHK 38,1 Prozent – ma 2020 Audio II: 34,5 Prozent).

AG Medienanalyse e.V., Pressemitteilung, 14.07.2021 (online)

Zitiert: Die deutsche Medien-Beschwerden-System ist umfangreich bis zur Unübersichtlichkeit

Und das dürfte den meisten Akteuren auch recht sein, weil es so bequem ist, wenn gefühlte, reklamierte und manchmal erfolgreich in die Tat umgesetzten Zuständigkeiten sich meist gegenseitig neutralisieren. Beispielsweise vermeldete der Presserat für 2020 durchaus stolz einen „Beschwerderekord“ (Altpapier), um anschließend…

Zitiert: Woran man sich bei der ARD-Debatte um neue „digitale Angebote“ für neue Zielgruppen erinnert fühlt

Nicht die Öffentlichkeit hatte auf den Rundfunk gewartet, sondern der Rundfunk wartete auf die Öffentlichkeit., und um die Situation des Rundfunks noch genauer zu kennzeichnen: Nicht Rohstoff wartete auf Grund eines öffentlichen Bedürfnisses auf Methoden der Herstellung, sondern Herstellungsmethoden sehen sich angstvoll…