Zitiert: Die GVK der ARD freut sich

Die GVK freut sich über das rege Interesse der Presse an der regelmäßig geführten Debatte um den Talk. Es zeigt die Relevanz der ARD-Formate und der Arbeit der ehrenamtlichen Rundfunk- und Verwaltungsräte, bei denen die Aufsicht liegt, sowie des ARD-Programmbeirats. Die Sitzungen der Rundfunkräte der Landesrundfunkanstalten sind öffentlich und können teilweise auch live mitverfolgt werden. ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK), Pressemitteilung, 14.09.2023 (online)

Zitiert: Talkshows sind keine Ersatzparlamente

Talkshows sind keine Ersatzparlamente, die Parteien haben kein Recht auf Talkshowzeit. So gesehen fehlt die AfD nie in einer Talkshow. Die Entscheidung, welche Politiker in welcher Gästekonstellation zu einem Thema ins Gespräch kommen sollen, ist Teil der redaktionellen Unabhängigkeit. Zuletzt saßen AfD-Politiker im Übrigen wieder häufiger in Talkshows. Und manchmal werden die Thesen der AfD auch ohne deren Anwesenheit diskutiert.

Johannes Hillje, tagesspiegel.de, 21.08.2023 (online)

Zitiert: Experten und Thinktanks als allgemeine Gesellschaftsdeuter

Experten und Thinktanks sind, was die gegenwärtigen Grundfragen und Fundamentalkrisen angeht, zu allgemeinen Gesellschaftsdeutern emporgestiegen und haben damit jene mediale Position eingenommen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Figur des „Intellektuellen“ hatte. Über die Krise des öffentlichen Intellektuellen, über…

Zitiert: Wie lange man sich auf einen Gast konzentrieren kann

Ich glaube, Sie können sich heute in einem Massenmedium nur ganz selten auf einen Gast über 75 Minuten konzentrieren. Dafür ist das Ablenkungspotential des Umfelds zu groß geworden. Und die Sehgewohnheiten des Publikums sind zu schnell. […] Wir haben es immer mal…