Zitiert: Das Versäumnis der Lander

Der KEF-Vorsitzende unterstrich, dass die Länder es in der Hand gehabt hätten, den Auftrag für die öffentlich-rechtlichen Sender im Medienstaatsvertrag neu zu formulieren: „Die politisch diskutierten Vorschläge zum zukünftigen Auftrag und der Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks können erst dann von der Kommission…

Zitiert: 15 Jahre alter Ratschlag zur „vertiefende Vernetzung“ der Online-Angebote

Als Richtschnur für die crossmediale Weiterentwicklung ist damit die Richtung gewiesen. Das heutige Realangebot zeigt aber noch eine nur schwach entwickelte Vernetzung von Inhalten, die neue Sinnzusammenhänge und damit publizistischen Mehrwert stiften könnten. Möglicherweise hat dies weniger mit mangelndem publizistischen Willen als…

Zitiert: Kommission empfiehlt Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 58 Cent

Für die Beitragszahler bedeute die Erhöhung eine Steigerung um 0,8 Prozent pro Jahr, sagte Detzel. Damit liege die Beitragsentwicklung deutlich unterhalb der aktuellen Inflationsrate und entspreche dem Grundsatz, die Belastung der Beitragszahler so gering wie möglich zu halten. […] epd, 23.04.2024 (online)…

Zitiert: Reform des ÖRR – Politik will alte Fehler nicht wiederholen

Nun ist das alles nichts Neues und in schöner Regelmäßigkeit versickerten in der Vergangenheit die Debatten rund um Reformen bei den Öffentlich-Rechtlichen, wenn der Rundfunkbeitrag angepasst wurde. Dieses Mal ist es aber anders. Auch wenn viele noch immer denken, die aktuellen Reformpläne…

Zitiert: Die Aufregung um die Berlinale-Tickets [für die AfD] ist eine Farce

Die Filmbranche hat aus ganz anderen Gründen Anlass, nervös auf die Umfragewerte der AfD zu blicken. Die Partei versucht über ihre Vertreter in den Gremien der Filmförderung und in den Rundfunkräten der öffentlich-rechtlichen Sender Einfluss auf die Entscheider und die Finanzierung einzelner Filme zu nehmen. Und je stärker die Partei in den Parlamenten vertreten ist, desto größer könnte dieser Einfluss werden. Für antifaschistische Filme wie etwa „Und morgen die ganze Welt“ der Regisseurin Julia von Heinz, gegen dessen Finanzierung aus Filmfördermitteln die AfD im Bundestag heftig polemisiert hat, könnte es dann schwierig werden.

Peter Laudenbach, sueddeutsche.de, 05.02.2024 (online)