Harald Schmidt geht im Internet fremd und Günther Jauch wirbt weiter

  Wollte die ARD ihre Promis nicht immer möglichst exklusiv? Laufen nicht viele Formate des ERSTEN exklusiv auf den ARD-Seiten? Ja sicher, es gibt Ausnahmen. Doch nicht viele, wie W&V feststellt.Die Internet-Rechte für die Harald-Schmidt-Show hat der Geschäftsführer von SnackTV- Peter Christmann…

Gegenoffensive des Bundesverteidigungsministeriums zur Kerner-Show von Guttenberg

 

Dies ist die Quelle bei Berichterstattung. Hier kann man die Antwort des Verteidigungsministeriums lesen. Anscheinend gefiel das der Presseabteilung so nicht. Nun ist es anders zu lesen. „Eigentlich 17 000 Euro, tatsächlich 1080 Euro: Was der Kerner-Talk mit dem Verteidigungsminister die Bundeswehr kostete“, so der Tagesspiegel. Andere, wie digitalfernsehen.de, bezogen sich darauf. Musste man in diese Gegenoffensive gehen, weil selbst WELT ONLINE am 21. Januar die Antworten aus der Anfrage ohne jegliche Relativierung aufgriff – allerdings auf eine andere Quelle (Kölner Express) verwies?

WDR akzeptiert Bürgschaftsversicherung

 

Bisher mussten Produzenten für Auftragsproduktionen mit öffentlich-rechtlichen Sendern eine Bankbürgschaft über die Höhe der Sendervorauszahlungen vorlegen. Je nach Bonität der Firma liegen die Kosten für Bankbürgschaften derzeit im Schnitt bei zwei bis 2,5 Prozent (im Jahr) der Bürgschaftshöhe. Doch die Reform der Kapitalmärkte (Basel III) verleidet den Kreditinstituten zunehmend das Geschäft mit Bankbürgschaften. So fällt es den Produktionsfirmen immer schwerer, die von den Sendern verlangten Garantien vorzuweisen. Zudem belasten die Bankbürgschaften die Bilanzen der Produktionsfirmen, sie müssen nämlich wie Darlehen in den Büchern der Firmen geführt werden.

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