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Zitiert: Journalistische Autorschaft war nie reine Formulierungsleistung

Sie hat mit Recherche, Analyse, Argumentation und Urteilsbildung zu tun. Wer dabei ein Werkzeug nutzt, um die Sprache zu glätten, hat seinen Artikel größtenteils selbst erarbeitet. Wer wie Mathias Döpfner einen Prompt innerhalb „von einer Sekunde“ der KI hinwirft, um sich ein Meinungsstück generieren zu lassen, hat das nicht.

Kira Kramer, faz.net, 19.06.2026 (online)

Zitiert: Warum Jüngere nicht so unzufrieden mit ARD und ZDF sind

Das Leben als öffentlich-rechtlicher Fernsehmensch kann kein leichtes sein. Wohin man auch guckt in Medien oder Politik: Immer ist alles zu teuer, zu groß, zu langsam, zu rechts, zu links, zu alt, zu krimilastig, zu helenefischerig. Nie ist jemand zufrieden. Aber wie…

Zitiert: Meinungen über Öffentlich-Rechtliche sind gespalten – aber nicht wie in den USA

Weltweit sagen 37 Prozent der Menschen, öffentlich-rechtliche Nachrichten hätten einen positiven Einfluss auf das gesellschaftliche Leben. 22 Prozent sehen ihn negativ. In stark polarisierten Märkten wie Frankreich oder der Slowakei überwiegt das negative Bild. Deutschlands Urteil fällt positiv aus (+10 Punkte), liegt…