Neueste Beiträge

Zitat: Der Terror des Teilens der Shareconomy

 

Der Erfolg von Firmen wie Airbnb oder Uber beruht nicht auf der Nächstenliebe der Menschen oder, wie es die Rhetorik der Firmen vorgibt, auf ihrem Interesse daran, „neue Leute kennenzulernen“. Er resultiert daraus, dass die Informationstechnik von heute Lebensbereiche erschließt, die bisher für eine Kommerzialisierung uninteressant waren. Das ist keine Rückkehr der Commons, es ist ihr Ende. …. Das war schon immer der Trick des Kapitalismus: Uns zu verkaufen, was es vorher umsonst gab. Jetzt hat er die neueste Marktlücke entdeckt: den Kommunismus.

 

Harald Staun, faz.net, 22.12.2013

 

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Sportverbände sollen nicht immer höhere Preise für die Sportrechte verlangen?

Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats, Ruprecht Polenz, hatte nach einer Sitzung des ZDF-Fernsehrates „die großen Sportverbände“ aufgerufen, ihre Forderungen nach immer höheren Übertragungsgebühren zu überdenken. Allerdings verteidigte er zugleich die Millionenausgaben des Senders für die Rechte an der Champions League. Damit machte er…

Rundfunkbeitrag (VII): verschiedene Ansätze zur Reform

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), will eine Reform in zwei Schritten – erst Senkung des Rundfunkbeitrags um fünfzig Cent bis zu einem Euro und dann eine Strukturreform, insbesondere zur Entlastung der mittelständischen Wirtschaft. Die SPD-geführte Landesregierung Niedersachsen möchte zuerst nachweislich…

Dokumentiert: Wie viele Menschen „bestimmen“ die Fernsehquote?

So stellt es die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung dar:

„Seit dem 01.07.2012 besteht das AGF-Fernsehpanel aus 5.000 täglich berichtenden Haushalten (Fernsehpanel D+EU), in denen fast 10.500 Personen leben.  Damit wird die Fernsehnutzung von 71,75 Mio. Personen ab 3 Jahre bzw. 36,24 Mio. Fernsehhaushalten abgebildet (Stand 01.01.2013).“

 

Also 1 Mitglied des Panels steht für 6.850 Zuschauer.

Rundfunkbeitrag (VI): Wo bleibt die Werbefreiheit

 

In der aktuellen Debatte geht die Diskussion um die Werbefreiheit fast unter. Allerdings würde das aktuelle Plus nicht reichen, um die Öffentlich-Rechtlichen werbefrei zu machen, so der Vorsitzende der KEF, Heinz Fischer-Heidlberger in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung (19.12.). Allerdings werde man ein Gutachten zu Werbung und Sponsoring erstellen, das man „im Januar mit der Rundfunkkommission diskutieren“ wird.