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Zitiert: Parteipolitische „Zugeneigtheit“ von ZDF-Intendanten

Wolfram Weimer ist Staatsminister für Kultur. Er übersieht, dass er in öffentlichen Erklärungen immer mit der Autorität seines Amtes votiert, in diesem Fall auch noch zu einem Thema, für das er wirklich keine Zuständigkeit hat. Und er übersieht, dass die Rede von der Linksgeneigtheit den Boden für eine Verschwörungstheorie bereitet. Im ZDF gibt es seit seiner Gründung 1962, also seit 63 Jahren, von Karl Holzamer bis Norbert Himmler, nur Intendanten, die Mitglieder der CDU waren oder ihr zugeneigt sind. Haben sie wirklich unbemerkt einen Linksruck herbeigeführt?

Norbert Schneider, epd medien, 25.10.2025 (online)

Zitiert: Forscher zeigen, wo die Chatbots noch hinterherhinken

Kann KI mit der Google-Suche mithalten? Forscher sind dem nachgegangen und stellten fest, dass es noch einige gravierende Unterschiede zwischen den Tools gibt. […] Abschließend halten die Forscher fest: „Unsere Arbeit zeigt, dass es neue Evaluationsmethoden benötigt, die Quellendiversität, konzeptuelle Themenabdeckung und…

Zitiert: Presseverleger lassen EU-Beihilfeverfahren ruhen

Im Streit über die Textangebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Internet lässt der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) das vor rund anderthalb Jahren bei der EU-Kommission angestoßene Beihilfeverfahren ruhen. Vor dem Hintergrund konstruktiver Gespräche mit der ARD habe der Verband entschieden, eine Mitte…

Zitiert: Das gute alte Fernsehen ist zurück (II)

Allerorten ist man konfrontiert mit längst vergessen geglaubten TV-Momenten. Die meisten relevanten Streaming-Bezahldienste haben auf ihren Plattformen die Mehrklassengesellschaft eingeführt. Premiumplus-First-Class-Abonnenten kriegen für den doppelten Preis dasselbe wie bisher: die Möglichkeit, auf zwei oder mehr Geräten gleichzeitig zu schauen, und werbefreie Unterhaltung.…

Zitiert: Die Medien-Branche wird von drei Seiten bedrängt

Die klassischen Erlöse, aktuell gerade auch im Werbemarkt, erodieren schneller, als neue entstehen. Aufmerksamkeit wandert zu Plattformen, Creators und zunehmend zu KI-Oberflächen. Und viele Medienhäuser haben Mühe, Strategie, Produkt und Technologie wirklich zukunftsgerichtet zusammenzubringen. Das ist nicht vorrangig eine technische, sondern vor allem eine Führungsfrage.

Anita Zielina, persoenlich.com, 23.10.2025 (online)