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Zitiert: Verhältnis von Politik und Wissenschaft

Ein besonderes Augenmerk sollte zudem, sechstens, auf das Verhältnis von Politik und Wissenschaft gelegt werden. Dieses Verhältnis ist nicht nur durch die Pandemie, sondern auch durch andere Herausforderungen wie den Klimawandel, in Schieflage geraten. Die Fridays-for-Future-Parole „Follow the science“, suggeriert, dass die…

Zitiert: Judikative und Social Media

Es ist ein Balanceakt, die Judikative – eine wichtige staatliche Gewalt – zu repräsentieren, die mit Distanz und Objektivität einhergeht, und gleichzeitig die sozialen Medien zu nutzen, die von Bildern und schnellen Neuigkeiten leben. TikTok treibt das Ganze ja noch einmal auf die Spitze. Wir brauchen dazu Beratung und Profis, um diese Plattformen zu bespielen. […] Das gesellschaftliche Leben findet heute im Internet statt, besonders für die junge Generation. Wir müssen transparent sein und erklären, was die Judikative bedeutet. Da sind die sozialen Medien eine große Chance für uns.

Stefanie Otte, beck-aktuell.de, 28.07.2025 (online)

Zitiert: 250 Millionen Euro für den deutschen Film

Die Bundesregierung vollzieht bei der Filmförderung einen Kurswechsel. Mit dem Entwurf des Bundeshaushalts für 2026 will das Kabinett in seiner Sitzung am Mittwoch auch eine Verdoppelung dieser Mittel von zurzeit 133 Millionen Euro auf 250 Millionen Euro im nächsten Jahr beschließen. […]…

Zitiert: Ein schlechter Deal für Europa

Die EU mit ihrem Binnenmarkt ist noch immer die größte Freihandelszone der Welt. Es ist ein gewaltiger Markt, vor allem auch für die großen US-Digitalkonzerne. Sollte es zu einer erneuten Konfrontation mit Trump kommen, muss die Europäische Union endlich bereit sein, Konzerne wie Amazon und Meta steuerlich zu belasten. Nur so kann die EU diesem Präsidenten zeigen, dass sie seinen Zolldrohungen sehr wohl etwas entgegensetzen kann. Tut sie das nicht, wird es auch in Zukunft zu Deals kommen, die vor allem für eines stehen: ihre Hasenfüßigkeit.

Alexander Mühlauer, sueddeutsche.de, 27.07.2025 (online)

Zitiert: ARD und ZDF haben keine gemeinsame Strategie beim Umgang mit der AfD

Die aktuelle Debatte um das ARD-Sommerinterview mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel zeigt deutlich: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat keine klare Idee, wie er mit der, laut Verfassungsschutz, gesichert rechtsextremistischen Partei umgehen soll. Sender-Verantwortliche regen sich über „Störer“ auf, anstatt zu hinterfragen, ob es…