Zitiert: Was der Kika braucht

Mit dem Kinderkanal verfügen ARD und ZDF bereits über ein Medium, das wertvolle Beiträge liefert. Diese sollten ausgebaut und non-linear und linear eine größere Sichtbarkeit erhalten. Dazu bedarf es einer wirkungsvollen Strategie, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an das Angebot der Öffentlich-Rechtlichen heranzuführen.

Bericht des Rates für die zukünftige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Zukunftsrat, Januar 2024, S. 12 (pdf)

Zitiert: Wie SWR und RBB ihre Flaggschiff-Talks deklassieren

Während Caren Miosga die Premierengäste für ihre neue Sendung im Ersten gerade ins frisch polierte Sonntagabend-Separrée holte, das gemeinsam mit dem ausgeklügelten Lichtkonzept „zur Verdichtung der Gesprächsatmosphäre“ beitragen soll, und kurz bevor sich Louis Klamroth an diesem Montag aus der neuen „Hart…

Zitiert: Ein Rundfunk nach polnischem Vorbild in Thüringen, Sachsen und Brandenburg?

Mit rechtspopulistischen bis rechtsradikalen Parteien und den Medien ist es so eine Sache: Lassen sich letztere zur Verbreitung der parteieigenen Weltanschauungen und Parolen instrumentalisieren, sind sie der beste Freund, durch unabhängig-kritische Berichterstattung werden sie dagegen zum schlimmsten Feind. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk…

Zitiert: Wen die ARD auch abholt

In der ARD gibt es auffällig wenig Instanzen, die die Aufgabe haben, das Große und Ganze im Blick zu behalten. Soweit dies doch der Fall ist, verbringen sie einen erheblichen Teil der Zeit damit, ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Landesrundfunkanstalten in Koordinationssitzungen ‚abzuholen‘.

Zukunftsbericht, S. 20, Annika Schneider, MDR Altpapier, 19.01.2024 (online)