Zitiert: Forderung nach weniger Geld für Öffentlich-Rechtliche falsch

Der Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch hält politische Forderungen, weniger Geld in öffentlich-rechtliche Medien zu investieren, für falsch. „Unser Wohlstand wächst, warum soll der Anteil für das öffentlich-rechtliche Medienangebot sinken?“, sagte der Professor der Universität Innsbruck in der am Dienstag erschienenen Folge des Medien-Podcasts…

Zitiert: Mit diesen Maßnahmen will der RBB 22 Millionen Euro einsparen

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat seinen Mitarbeitern Ideen präsentiert, mit denen er Geld sparen will. Medieninsider liegt die fast 60-seitige Präsentation vor und listet alle Vorschläge auf.

Die Maßnahmen sollen zum Ziel beitragen, insgesamt 22 Millionen Euro einzusparen. Die Summe entspricht etwa zehn Prozent der bisherigen Aufwendungen einem Umfang von 254 Stellen. Neun Millionen Euro sollen allein dazu eingespart werden, um die Zahlungsfähigkeit für das kommende Jahr abzusichern, wie die öffentlich-rechtliche Anstalt erklärt. […]

Insgesamt verteilen sich die 150 Details auf 15 übergeordnete Maßnahmen beziehungsweise Kategorien. (Paid)

Medieninsider, 09.04.2025 (online)

Zitiert: Roger de Weck betont Rolle und Wichtigkeit der ARD

Medienbetrieb sei emotional, sei Meinung und interessiere sich für Nachfrage und Klicks. Journalismus hingegen beschäftige sich mit Fakten und wahre Distanz. „Das ist das Privileg der Öffentlich-Rechtlichen: Da sie kein Geld verdienen müssen, können sie dem Journalismus wesentlich leichter treu bleiben als…

Zitiert: Gütesiegel von ARD und ZDF ist ein Triple-A: Auftrag, Ausführung, Aufsicht

Die neue GVK wird nur zurechtkommen, wenn unnötige Schnittstellen vermieden werden. Die wachsende Arbeit muss sinnvoll auf alle gewählten Schultern verteilt werden; Stellvertretung kann mehr bedeuten als Vertretung bei Abwesenheit. Dafür gibt es schon vielversprechende Konzepte, die in die neue Geschäftsordnung einfließen…