Zitiert: Bayern zahlt rund 360 Millionen Euro an Microsoft

Bayerns Verwaltung arbeitet mit Software von Microsoft. Neue Zahlen zeigen, dass der Freistaat in acht Jahren rund 360 Millionen Euro an den Konzern zahlt. Es sind beeindruckende Summen, die Bayern jedes Jahr an den US-Giganten Microsoft überweist: Alleine zwischen 2020 und 2025…

Zitiert: Bayerns Durchgreifplan beim BR

Die Staatsregierung legt einen Entwurf für ein neues BR-Gesetz vor, das im Fernsehen eine Infoquote vorschreibt und dem Programm inhaltliche Vorgaben macht. Beim Rundfunkbeitrag dagegen ist man gar nicht mehr so streng wie bisher. […] Wenn neue bundesweite Rundfunkgesetze einzelnen Landesgesetzen widersprechen,…

Zitiert: Bayern neuerdings für relative Beitragsstabilität

Der BR-Haushaltsplan habe künftig den „Leitgedanken der Beitragsstabilität zu beachten“. Dass ein Gesetz diesen medienpolitischen Begriff verwendet, macht es erforderlich, ihn zu definieren. In der Erläuterung zu dem Entwurf heißt es, man unterstreiche die Bedeutung verantwortlicher Haushaltsführung „unter Berücksichtigung einer relativen Beitragsstabilität“. Hier argumentiert gewissermaßen Bayern gegen Bayern. Denn eine relative Beitragsstabilität im Sinn von einer Steigerung lediglich um den Inflationsausgleich akzeptieren die Länder, auch die Regierung in München, ja geräuschvoll seit 2024 eben gerade nicht.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 19.04.2026 (online)

Zitiert: Die Hoffnungen und Illusionen der Film-Branche

Markus Söder verspricht finanzielle Unterstützung für die Filmbranche. Doch frühere Versprechen blieben unerfüllt. […] Der einstige Präsident der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (Spio), Alfred Holighaus, der die zunehmend schlechteren Bedingungen für die hiesige Filmproduktion miterleben musste, ist gut gelaunt. Der Auftritt des Ministerpräsidenten…

Zitiert: Weiter Ungewissheit über neues Modell für Rundfunkfinanzierung

Die Einführung des neuen Finanzierungsmodells für die öffentlich-rechtlichen Sender bleibt weiter unwahrscheinlich. Zwar haben nach epd-Informationen inzwischen die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten von 13 Bundesländern die Novelle des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrags unterzeichnet. In Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen ist dies jedoch derzeit nicht zu erwarten. Die…