Zitiert: Medienstaatsvertrag – Kinder haben keine Lobby

Erstaunlich ruhig wird auch der Vorschlag aufgenommen, eine Reihe von Kanälen 2033 linear zu beenden. Bei den Infosendern erscheint das (bis auf Phoenix) sinnvoll, von denen gibt es schlicht zu viele; beim Kinderkanal Kika muss man das nicht unbedingt für richtig halten; Verbände, die sich für die Belange von Kindern einsetzen, warnen davor. Aber die Lobby ist nicht groß und nicht laut.

Michael Hanfeld, faz.net, 24.10.2024 (online)

Zitiert: ARD gibt Kindern am gestrigen Sonntag um 20.15 Uhr eine Stimme

ARD-Programmdirektorin Christine Strobl sagt zur Aktion: „Große Themen brauchen große Aufmerksamkeit – und dafür müssen wir manchmal unübliche Wege gehen. Es ist unser Auftrag, Menschen über Relevantes zu informieren. Dazu haben wir in der ARD Mediathek ein umfangreiches Angebot geschaffen, auf das…

Zitiert: Medienkonsum Zweieinhalbjähriger ist zu hoch

Die Nutzung wirkt sich laut der Brigham Young University direkt auf die psychische Entwicklung aus.  […] Den Forschern nach beginnt eine problematische Mediennutzung bereits mit zweieinhalb Jahren. Sie neigt zudem dazu, während der frühen Kindheit ständig zuzunehmen. Eine emotionale Reaktivität, Aggressionen und…

Zitiert: Wie Wissensformate für Kinder aus der Nische rauskommen

Dokus sind nicht nur etwas für Erwachsene. Auch Kinder finden an Wissensformaten im Fernsehen gefallen. Aber warum sind solche Programme fast nur bei den öffentlich-rechtlichen Sendern zu finden? Dokus für Kinder finden in der Regel fast nur bei den öffentlich-rechtlichen Sendern statt.…

Zitiert: Mehr Produktionen für die Jüngsten

Bei deutschsprachigen Film- und TV-Produktionen fürs Publikum im Kindergartenalter sieht die Leiterin des Kindermedienfestivals «Goldener Spatz», Elisabeth Wenk, noch Luft nach oben. «Für die junge Zielgruppe gibt es tatsächlich relativ wenige neue und kreative Angebote», sagte Wenk im Gespräch der Deutschen Presse-Agentur.…